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17.05.2016 23:11  Suche

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Heidesheim(er) - ihr Informationsportal in Heidesheim

Dreck-Weg-Tag rund um den Autobahnparkplatz

Am Samstag, den 07. Februar 2015, hatte der SPD Ortsverein Heidesheim zu einem Dreck-Weg-Tag rund um den Autobahnparkplatz eingeladen.

Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen stellte hierfür kostenlos einen Container bereit.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Heidesheimer Dreck-Weg-Band konnte ein gutes Stück des Grünstreifens neben dem Parkplatz gesäubert werden.

 

Die Dreck-Weg-Band trifft sich schon seit mehreren Jahren alle 14 Tage Donnerstags und leistet damit einen unglaublichen Beitrag zur Sauberkeit der Gemarkung Heidesheim.

Neben den üblichen Dosen und Flaschen wurden auch Autoreifen, Bauschutt und gebündelte Stapel Zeitungen gefunden.

Mit dem Auffinden eines aufgebrochenen Safes wurde die Polizei eingeschaltet, die diesen sicherstellte.

 

Vorbereitend zu diesem Termin gab es am Mittwoch, den 05. Februar 2015, bereits eine Begehung mit der Autobahnmeisterei.

Hier haben der Ortsbürgermeister Martin Weidmann und der OV-Vorsitzende der SPD in Heidesheim, Daniel Holler, auf Schäden im Zaun aufmerksam gemacht.

Diese Schäden locken in vielen Fällen Nachahmer an, die weitere Zaunstücke zerstören und somit die wilde Entsorgung von Müll rund um den Rastplatz begünstigen.

Die Rückmeldung war jedoch erst einmal ernüchternd:

Da der Bund den 6-spurigen Autobahnausbau innerhalb der nächsten 2 Jahren plant, wird erst einmal kein Geld in die Instandhaltung des Zaunes fließen.

Der Gesetzgeber sieht keine Einzäunung der Autobahn und der Parkplätze vor. Daher ist auch die Instandhaltung des Zaunes nicht regulär vorgesehen.

Der Ortsbürgermeister Martin Weidmann hat deutlich gemacht, dass er sich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben und sich weiter darum kümmern wird, dass der Zaun dennoch repariert wird.

Der Ortsvereinsvorsitzende der SPD, Daniel Holler, fordert ein, dass es einen Ausbau der Autobahn nur mit geeigneten Lärmschutzmaßnahmen für Heidesheim geben darf.

 

 

Neues aus der Fusionswerkstatt vom 27.1.2015

Großwinternheim ist mehr als zufrieden!


In der jüngsten Fusionswerkstatt vom 27. Januar 2015 erschien der eingeladene Ortsvorsteher Ronald Wenckenbach aus Großwinternheim und teilte den anwesenden Kommunalpolitikern aus Heidesheim und Wackernheim mit, wie es Großwinternheim seit der Eingemeindung nach Ingelheim im Jahre 1972 ergangen ist.

Worte wie „Loyalität“, „gutes Klima“ oder „harmonisch“ tauchen in seinen Schilderungen mehrfach auf.

„Wir haben alles bekommen, was wir wollten – und noch mehr!“, erklärte Wenckenbach.

Das hatte man schon im Vorfeld Gerüchte weise gehört, nun wurde es vor allen Anwesenden wiederholt.
Was konnten die Zuhörer soviel offenkundiger Zufriedenheit noch an kritischen Fragen entgegen halten?

Mussten sich nicht alle bisher gehegten Befürchtungen vor der Eingemeindung nach  Ingelheim von alleine auflösen?
Das war nicht der Fall. Dies offenbarte der sich anschließende Workshop, in dem die Runde aufgefordert war zu besprechen, auf welche Weise die zulässigen Bedingungen für eine Eingemeindung fixiert werden könnten.

Mehrheitlich war man der Auffassung, dass hierfür der Eingemeindungsvertrag und das Fusionsgesetz des Landes in Betracht kommen.
Es wurden Überlegungen geäußert, bereits im Fusionsvertrag Einfluss auf die Zusammensetzung der politischen Gremien (Stadtrat, Ausschüsse) zu nehmen.

Die BLH wünschte sich eine Bevorzugung der örtlichen Parteien, mithin auch der eigenen Vertreter und Vertreterinnen.
Die FWG, Herr Hüttemann, fragte, was denn ein Vertrag wert sei, wenn sich die Zusammensetzung des Stadtrates ändere?

Vertreter der FWG Wackernheim wollten die politische Einflussnahme der örtlichen Parteien im Fusionsvertrag sichern, indem "immer einer aus den einzelnen Orten" in den Stadtratsgremien präsent ist.

Hier klingt die Sorge an, dass die Fusion sich auf das Schicksal des einen oder anderen Ratsmitglieds negativ auswirken könnte.

In den nächsten  Wochen sollen zunächst bilaterale Gespräche geführt werden, bevor nach den Osterferien wieder die Fusionswerkstatt tagt.

Hannelore Schmelzer

 

Impressionen - Rathauserstürmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassik in der Kirche



Ganz im Zeichen klassischer Musik steht das kirchenmusikalische Konzert am Sonntag, 22. Februar, 17 Uhr in der Kath. Pfarrkirche in Heidesheim.

Bekannte Stücke sind z.B. „Locus iste“ (Bruckner), „Dextera Domini“ (Rheinberger), „Alles, was ihr tut“ (Buxtehude)  oder „Notre Père“ (Duruflè), das französische Vater unser.

Außerdem werden Werke der Komponisten Vivaldi, Tschaikowsky, Dvoràk und  Albioni  zu hören sein.

Mitwirkende sind der Chor „Klangfarben“ (Leitung Andreas Hesping-Barthelmes) und das Streichorchester der IGS Ingelheim (Leitung Christopher Steiner).

Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erwünscht.

 

 

 

 

Steinhöfelschule kommt nach Heidesheim

Steinhöfelschule kommt nach Heidesheim

Infos  zur Steinhöfelschule

Weitere Infos zur Schule, bitte auf das Logo klicken


Mühlschule ab August 2015 wieder vermietet

Die Ortsgemeinde Heidesheim ist sehr erfreut und stolz, ab dem kommenden Schuljahr zumindest das Erdgeschoss der Mühlschule wieder einer schulischen Nutzung zuzuführen, nachdem im Juli 2014 der Verein Pädagogische Waldorfschule in die Insolvenz gehen musste. Dass es sich bei der neuen Schule in Heidesheim um eine so angesehene Einrichtung handelt, spricht für den Standort Heidesheim.

Ortsbürgermeister Martin Weidmann bei der Vertragsunterschrift mit Tina und Joachim Veigel

Die staatlich anerkannte Wirtschaftsschule Mainzer Steinhöfelschule, unter der Leitung von Tina und Joachim Veigel, hat mit der Ortsgemeinde einen zunächst auf drei Jahre befristeten Vertrag abgeschlossen. Das ist ein großer Tag für die Ortsgemeinde, denn die Steinhöfelschule ist eine sehr bekannte und renommierte Wirtschaftsschule mit fast 250 Schülern am Standort Mainz. Dass Heidesheim nun auch noch eine weiterführende Schule anbieten,  bei der sogar letztendlich das Wirtschaftsabitur absolviert werden kann, sieht Ortsbürgermeister Martin Weidmann als erste Früchte seiner Politik an. „Es zeigt, dass Heidesheim auf dem richtigen Weg ist und als Wirtschafts – und Bildungsstandort gefragt ist“ , so Weidmann.


Ab Sommer werden am neuen Standort zunächst für ca. 60 Schülerinnen und Schüler die Berufsfachschule I und II, sowie die Höhere Berufsfachschule angeboten. Auf Dauer ist es möglich, auch die Berufsoberschule II dort anzusiedeln. Hauptziel  der Schulträger ist es, genau wie in Mainz ein qualitativ hochwertiges, alternatives Bildungsangebot für junge Menschen ab Klasse 9 zu schaffen. Schülerinnen und Schüler der Steinhöfelschule lernen in einem familiären Umfeld in hervorragend ausgestatteten Räumen. Transparenz und Miteinander prägen den Schulalltag an der Steinhöfelschule  – dies soll künftig auch in Heidesheim zu finden sein. Schulträger Joachim und Tina Veigel suchen bereits seit 6 Jahren nach geeigneten Räumen für eine Zweigstelle, da das Gebäude in der Rheinallee in Mainz an seine Grenzen stößt. Mit der Mühlschule bieten sich in Heidesheim ideale Bedingungen: große, helle Räume, ein Pausenhof und die Nutzungsmöglichkeit der Sportanlagen, eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr mit durchgehenden Verbindungen von Oberwesel, Bingen, Kreuznach und Mainz machen Heidesheim attraktiv. „Wir nehmen wahr, dass sich in Heidesheim etwas bewegt“ sagt Schulleiterin Tina Veigel. Das passt gut dazu, dass sich die Schule gerade für den deutschlandweiten Wettbewerb „Ideen bewegen – digitale Bildung neu denken“ qualifiziert hat. Falls das Projekt erfolgreich wird, könnte die Schule dann gleich die Ausstattung für ein digitales Klassenzimmer gewinnen.


Die Ortsgemeinde Heidesheim als auch die Mainzer Steinhöfelschule können sich auch ein längerfristiges Engagement vorstellen, was im Rahmen eines Konzeptes für eine zukünftige Nutzung des Mühlschulgeländes überdacht werden soll.
Im Rahmen der OG – Ratssitzung am 04.03.2015 wird sich die Steinhöfelschule dem Rat und der Heidesheimer Bevölkerung vorstellen