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17.05.2016 23:11  Suche

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Heidesheim(er) - ihr Informationsportal in Heidesheim

Hommage an die Grillhütte

Hommage an die Grillhütte

 


Mehr als 30 Jahre hast du das Landschaftsbild am Heidenfahrter Damm geprägt. Du wurdest errichtet um als Ingenieurbüro zu dienen, als Schutz vor Wind und Wetter.

Nach der Erfüllung dieser Aufgabe hast du nach einer neuen gesucht und fandest sie darin, Obdach zu geben.

Obdach für viele gemütliche und erinnerungsreiche Feste. Feste von Jahrgängen, Familien und Freunden.

 

All denen die einen Platz gesucht haben, an dem sie gemeinsam glücklich sein konnten, hast du den Platz gegeben.

 





Seit nun mehr gut 15 Jahren war es dir leider nicht mehr erlaubt diese Aufgabe weiter zu erfüllen.

Dein Schicksal schien besiegelt.

Ausgesetzt der Witterung, nur noch als Treffpunkt für Spaziergänge und Radtouren genutzt, war dein Verfall vorprogrammiert.

Dein Dach fing an zu verfaulen und dein Inneres hätte nicht mehr lange der Natur trotzen können. Und jetzt ist es geschehen, du bist verschwunden, von einem auf den anderen Tag, einfach weg. Geblieben ist nur eine karge Betonplatte sowie zwei Haufen aus Holz und Teerpappe.

 




Nein nicht nur das, auch Erinnerungen, viele Erinnerungen.     
Doch um ehrlich zu sein soll dies hier keine Hommage oder gar ein Nachruf werden, viel mehr soll dies ein Weckruf sein.

Wir wollen hier auf uns und unser Projekt aufmerksam machen.

Wir, die Gruppe "Junge Leute fürs Ort", ein Zusammenschluss von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wollen etwas bewegen und unseren Beitrag für die Verbandsgemeinde Heidesheim erbringen.

Wir haben die Grillhütte kontrolliert abgebaut, alles dokumentiert und so zu sagen archiviert. Unser Ziel ist es, einen geeigneten Platz für den Wiederaufbau der Grillhütte zu finden.

Sie soll in der Zukunft wieder Jahrgängen, Familien und Freunden für Feste jeglicher Art zur Verfügung stehen.




Dieses Projekt beinhaltet einige Aufgaben, die von uns alleine nicht zu bewältigen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe.

Ganz konkret freuen wir uns über Vorschläge eines möglichen Standortes und werden Leute mit handwerklichem Können, so wie auch Geld benötigen.

Denn leider hat der Zahn der Zeit sehr an der Substanz der Grillhütte genagt, so dass einige Bauelemente erneuert werden müssen.

Des Weiteren benötigt sie ein Betonfundament und auch eine Toilette ist mittlerweile Vorschrift für einen Grillplatz.

 

 

Es ist nicht unsere Absicht Sie einfach um Geld zu bitten, viel mehr würden wir uns freuen wenn Sie zum Beispiel eine Patenschaft für einen neuen Stützbalken oder einen Sack Zement übernehmen würden.

Sollten sie Interesse daran haben uns zu unterstützen schreiben Sie uns doch bitte einfach eine Mail an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wir werden Sie dann in unsere Unterstützerliste aufnehmen und erneut auf Sie zukommen, wenn wir die Wiederaufbauphase erreichen.

 

Achtung - unseriöse "Drückerkolonne" des ASB Arbeiter -Samariter Bundes

Aus gegeben Anlas möchten wir darauf aufmerksam machen, das sich zur Zeit eine unseriöse "Drückerkolonne" des ASB Arbeiter -Samariter Bundes"

in Heidesheim "rumtreibt"

Quelle: Internet - www.rettungsdienst.de vom 14.09.2010

ASB-Haustürwerber in der Kritik


Hamburg/Köln (rd.de) – Das ARD-Wirtschaftsmagazin “Plusminus” wird heute Abend über unseriöse Haustürwerber des ASB berichten. Mit der Angst vor Pflegelücken durch die Streichung des Zivildienstes wollen die Werber Kasse machen.

Es vergeht kein Jahr, ohne Fälle der unseriösen Haustürwerbung durch die Hilfsorganisationen. Diesmal wird eine bundesweite Werberaktion des Arbeiter-Samariter-Bundes kritisiert. “Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) arbeitet mit unseriösen Drückermethoden”, so der Vorwurf von Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI). Angebliche Mitarbeiter des ASB klingeln an der Haustür oder sprechen Passanten auf der Straße an. Doch es sind Drücker in ASB-Kleidung. Sie fahren in ASB-Fahrzeugen und werben mit falschen Versprechungen.

Aktuell wird potentiellen Spendern erzählt, dass der Staat 15.000 Zivildienst-Stellen gestrichen hätte, was schlimme Folgen für Rettungsdienst und Pflege habe. Würde der Umworbene dem ASB für ein Jahr Geld spenden, würde der Staat das fünf Jahre lang weiterzahlen. Eine solche Regelung aber gibt es gar nicht. Geködert werden damit vor allem ältere Menschen, die Angst vor einem Mangel an Zivildienstleistenden haben.

Viele der Spender glauben, sie hätten es mit haupt- bzw. ehrenamtlichen Mitarbeitern des ASB zu tun. “Allein das ist schon ein Verstoß gegen den eigenen Verhaltenskodex zur Mitgliedergewinnung”, kritisiert das DZI.

Der Arbeiter-Samariter-Bund sagt in einer Stellungnahme zu, den im Rahmen der Plusminus-Sendung erhoben Vorwürfen nachzugehen und sie lückenlos aufzuklären. Beim Einsatz von Werbegruppen achte der ASB darauf, dass das Qualitätsmanagement und der Verhaltenskodex, den verschiedene große Wohlfahrtsverbände für den Einsatz von Werbegruppen erstellt haben, eingehalten werden.

 

Im Internet finden Sie viele weitere Warnungen

 

 

Basar rund ums Kind

 

Revisionserwiderung wird vorbereitet

Revisionserwiderung wird vorbereitet

Einen Überblick über den aktuellen Stand der von der Kreisverwaltung und dem Land Rheinland-Pfalz unterstützten Klage gegen die Festlegung der Südumfliegung gab der zuständige Rechtsanwalt Bernhard Schmitz vor der AG Flughafenerweiterung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen.

Die Klage, die von Kommunen und Privatpersonen aus Mainz-Bingen und dem hessischen Nachbarkreis Groß-Gerau geführt wird, war vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof erfolgreich.

Das Bundesverwaltungsgericht folgte dem Antrag des Bundesamtes für Flugsicherheit und ließ die Revision aufgrund der „grundsätzlichen Bedeutung der Sache“ jedoch zu.

Schmitz, das hat die AG Flughafenerweiterung nun beschlossen, wird die Region auch weiterhin vertreten und nun die Revisionserwiderung verfassen.

Gleichzeitig wird der Landkreis Mainz-Bingen den früheren Fluglotsen und heutigen Mitarbeiter von Schmitz, Karl-Ernst Pallas, in eine Arbeitsgruppe der Fluglärmkommission entsenden.

Damit soll dort der fachlichen Argumentationslinie des Kreises Gehör verschafft werden.

Der Fluglärmbeauftragte der VG Gau-Algesheim, Lothar Hirtes, verdeutlichte die Entwicklung des Fluglärms.

Seine Kernaussage: Vor allem über Schwabenheim ist es zunehmend und unzumutbar lauter geworden, während beispielsweise die Stadt Wiesbaden fast gar keinen Fluglärm mehr abbekomme.

Dies veranschaulichte er mit den Auswertungen der Fluglärmmessstationen.

Die Folge: Im vergangenen Jahr habe es 182.442 formelle Beschwerden beim Deutschen Fluglärmdienst e.V. alleine aus der VG Gau-Algesheim gegeben.

 

 

Hecken nur noch bis Ende Februar schneiden

Hecken nur noch bis Ende Februar schneiden

Die ersten Kraniche sind auf dem Weg in ihre nördlichen Brutgebiete und morgens singen bereits die Amseln und Kohlmeisen.

Unverkennbar steht der Frühling vor der Tür und mit ihm auch die Brutzeit unserer heimischen Vögel.

Um die Tiere beim Nestbau oder beim Nisten zu schützen, dürfen laut Bundesnaturschutzgesetz zwischen dem 1. März und dem 30. September grundsätzlich keine Hecken, lebende Zäune, Gebüsche oder anderen Gehölze abgeschnitten werden. Lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen sind in dieser Zeit erlaubt.

Dabei sollte vorher geprüft werden, dass sich keine Vogelnester in den Gehölzen befinden und die Tiere nicht beeinträchtigt werden.

Bäume in Wäldern sind von diesem Verbotszeitraum ausgenommen, ebenso Bäume auf Kurzumtriebsplantagen oder auf gärtnerisch genutzten Grundflächen.

Die Obstbäume im Garten und auf Obstplantagen können demnach auch später geschnitten werden.

Dennoch gilt auch hier, dass wild lebende Tiere dabei nicht beeinträchtigt werden dürfen.