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17.05.2016 23:11  Suche

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TSG-Mitgliederversammlung: Schnelldurchgang mit positivem Ausblick

TSG-Mitgliederversammlung: Schnelldurchgang mit positivem Ausblick

Heidesheim. TSG-Vorsitzender Stefan Gerbig, wie immer wohltuend ausgeglichen und positiv in der Ansprache, sorgte in der TSG-Vereinsversammlung für viel berechtigte Zufriedenheit und Optimismus bei seinem Rückblick auf das letzte Jahr (62 Meistertitel, Sportbegegnungen beim Partnerschaftsjubiläum, Erntedankfest mit enormem Zulauf beim Jahrgangstreffen, Sportplatz-Nutzungsvertrag mit Ortsgemeinde abgeschlossen) und seinem Ausblick auf das kommende Vereinsgeschehen.

Die TSG steht gesund und stabil da, profitiert vom großen Engagement seiner 1.636 Mitglieder, wofür er allen herzlich dankte.

Die Sportanlage wird bestens frequentiert, immer neue Menschen lockt der Club mit seinen vielen Angeboten an.
Die Renovierung der Dusch- und Umkleideräume im Sportheim im Rahmen der Ehrenamtsförderung wird in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

Auf der Agenda für die nächsten Monate stehen neben dem Wettkampfsport der sechs Abteilungen, der der TSG bereits wieder erste Meisterschaften brachte, zum 1.4. die Wiedereröffnung der Sportheimgaststätte, die angestrebte Toilettensanierung im 2.Bauabschnitt und das Mitwirken bei den verschiedensten Festen in der Gemeinde.

Reibungslos und nahezu einstimmig liefen die Wahlen, bei den 11 Vorstandsmitglieder wiedergewählt wurden (darunter Vorsitzender Gerbig und seine Stellvertreter C.Schmitz-Peiffer und H.Reinhart), eine Position und die Kassenprüfer neu besetzt wurden und drei Abteilungsleiter für weitere 2 Jahre bestätigt werden konnten .

der neue TSG-Gesamtvorstand wurde im Schnelldurchgang gewählt (Foto: Mathias Walter, Fotoclub Heidesheim)

Viele durchgeführte Ehrungen (siehe nachfolgende Auflistung) stellten die Verbundenheit zum größten Heidesheimer Verein dar:17 Mitglieder für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit, zehn für 40 Jahre, sieben für 50 Jahre.

Noch mehr Aufmerksamkeit verdienten die Auszeichnungen von Ewald Reske (60 Jahre) und Friedel Hefner (70 Jahre) für besonders große Vereinstreue.

 

Friedel Hefner wird für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet

Vom Sportbund Rheinhessen bekam Silke Eimermann, die sich seit 34 Jahren als Übungs- und Kursleiterin im Bereich Turnen einbringt, die Ehrennadel durch Turnverbandspräsidenten Detlef Mann überreicht.

Helmut Laux (ehem. TSG-Vorsitzender mit besonderen Verdiensten, vor allem bei der Sportanlagensanierung) und Eveline Mauer wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Leistungsnadeln (siehe eigener Bericht) gab es daneben für besonders aktive Übungsleiter und erfolgreiche Sportler.

Eine beantragte dringende Ergänzung der Vereinssatzung wurde einstimmig angenommen und hat für die TSG nur Vorteile.


Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mathias Walter, Fotoclub Heidesheim, für seine Fotoaufnahmen.


 

KONZERT Duo „Back Two“ begeisterte in der Pfarrscheune Heidesheim

KONZERT Duo „Back Two“ begeisterte in der Pfarrscheune Heidesheim

 


In der restlos ausverkauften Pfarrscheune trat am Samstag erstmals das bekannte Duo „Back Two“ auf.

Achim Bürckbüchler und Rudi Nowak starteten ihren musikalischen Ausflug in die Folk- und Rock-Szene mit „It never rains in Southern California“ von Albert Hammond.

 

Geboten wurden Song die vor 30 bis 40 Jahren auf den vorderen Plätzen der Hitparaden zu finden waren.

Mit ihrem frischen zweistimmigen Gesang, dem hervorragenden Gitarrenspiel und der humorvollen Moderation zogen sie ihr Publikum in den Bann.

 

So sprang bereits nach den ersten Liedern der Funke über. Für die beiden Gitarristen war es der erste Auftritt in Heidesheim.
Umso erstaunter waren sie als sie im Publikum auch bekannte Gesichter wieder entdeckten. Bürckbüchler streute mache Anekdote aus den Anfängen der Gruppe in das Programm ein.

Nach „Lady in black“ von Uriah Heep war eine Pause angesagt. Der zweite Teil begann mit „Streets of Londen“ von Ralph Mc Tell. .

Bei John Denvers "Leaving'on a jetplane" forderte er das das Publikum zum mitsingen auf.



Der offizielle Teil des Konzertes in „Wohnzimmeratmosphäre“ endete mit „Bye bye love“ von den Everly Brothers.

Anschließend feierte die begeisterte Schar in der Pfarrscheune die beiden Musiker mit stehenden Ovationen und zwingt sie zu mehreren Zugaben.

Mit dem Song "If I were a carpenter" von Tim Hardin klang das über 3 stündige Konzert aus.

Alles in allem ein gelungener Start in der Veranstaltungsreihe „Kultur in der Scheune“.

 

 

Einbruchsdiebstähle

Am 13.03.2015, zwischen 17 und 20 h, kam es in Heidesheim, im Neubaugebiet Uhlerborn (ehem. Amerikanische Siedlung) zu insgesamt 3 Einbrüchen.

In der Walterslebener Straße drangen die ungekannten Täter über die Terrassentür in eine Doppelhaushälfte ein. Dort durchsuchten sie das Erdgeschoss und den 1. Stock. Hier ist das genaue Diebesgut noch nicht bekannt.

In der General-Clay-Straße hebelten die Täter ebenfalls die Terassentür auf und durchsuchten das Haus. Hier wurden Schmuck und Sonnenbrillen gestohlen. Der Schaden beläuft sich in den vierstelligen Bereich.

In der Lennebergstraße drangen die Täter ebenfalls über die Terrassentür ein. Der Einbruch wurde allerdings erst am Sonntag festgestellt, da der Eigentümer erst hier aus einem Kurzurlaub zurückkam. Aus diesem Grund ist das genaue Stehlgut noch nicht bekannt.

Am 13.03.2015, gegen 23:55 h, wurden die Eigentümer einer Gaststätte auf der Waldeck in Ingelheim durch die Alarmanlage wach und stellten bei der Nachschau fest, dass die Schiebetür des Wintergartens ausgehoben war. Sie konnten noch zwei Personen zum nahegelegenen Parkplatz rennen sehen, die mit einem Pkw der Marke Daimler-Benz, vermutl. Typ 124 (älteres Modell), flüchteten.

 

Die Polizei Ingelheim bittet in allen Fällen um Hinweise.

 

 

Vandalismus in Heidenfahrt - Belohnung

In der Nacht von Samstag 14.03.2015 auf Sonntag 15.03.2015 wurden in Heidenfahrt in mehreren Straßen Blumentöpfe, steinere Skulpturen etc.aus den Vorgärten entwendet und auf den Straßen mutwillig zerdeppert.

Ebenso wurden Metallobjekte aus der Verankerung gerissen und auf die Straße geschmissen.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Feststellung der Täter führen ist

eine Belohnung von 200 € ausgesetzt.

Hinweise auch anonym bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Sowohl die Hinweise als auch die Übergabe der Belohnung

werden absolut vertraulich behandelt.

 

 

 

Überschrift beschreibt das Leitmotiv der Heidesheimer CDU:

Überschrift beschreibt das Leitmotiv der Heidesheimer CDU:

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Von diesem Leitsatz lässt sich die CDU in Heidesheim schon  seit Jahrzehnten lenken und leiten.

Jetzt fordert die CDU ein Straßenausbauprogramm, obwohl es seit 2012 eine Übersicht der Heidesheimer Straßen gibt, mit den erforderlichen Maßnahmen und einer Kostenübersicht.

Nur wurde dieses Papier von dem ehemaligen Bürgermeister niemals dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.

Im Übrigen ist gesetzlich geregelt, wann es sich  bei einer Straßenbaumaßnahme um eine Erschließung- oder Ausbaubaumaßnahme handelt.

Dies entscheidet weder die CDU noch der Ortsgemeinderat.

So definiert u.a. die Erschließungsbeitragssatzung der Ortsgemeinde Heidesheim, die im Dezember 2008 vom damaligen Ortsbürgermeister Jens Lothar Hessel in Kraft gesetzt wurde, wann es sich um eine Straßenausbau- und wann es sich um eine Erschließungsmaßnahme handelt.


Der Skandal ist mitnichten, dass die Verwaltung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hätte.

Vielmehr steht eindeutig fest, dass es sich um eine Erschließungsmaßnahme handelt.

Dies wurde auch im Haushaltsentwurf 2015 für die Ortsgemeinde Heidesheim von der Verwaltung so aufgenommen.

Der Hinweis auf umfangreiche Bautätigkeiten hinsichtlich des beabsichtigten Bauvorhabens auf der IBM Freizeitanlage zieht ebenfalls nicht, da gerade dieses Projekt zur Entlastung der Lennebergstrasse beitragen soll, da die künftige Anbindung über die L 422 erfolgen soll.

Unter anderem auch deswegen hat sich die SPD Fraktion für die beabsichtigte Baumaßnahme ausgesprochen, weil sie deutlich zur Verbesserung der Wohnsituation in Uhlerborn beiträgt.

Ortsbürgermeister Martin Weidmann versucht in dem verbleibenden Zeitfenster bis zur Fusion einer der gröbsten Schnitzer seiner Vorgänger auszugleichen, um die Gemeinde fit für die Fusion zu machen.


Dabei kann man nicht einmal im Entferntesten davon reden, dass jetzt bauliche Maßnahmen getätigt werden sollen, die in den „kann“ Bereich fallen würden.

Martin Weidmann ist selbst Realist genug, dass er in diesem Zeitfenster nur die „Muss“ Maßnahmen in den Haushalt einstellt.

Es ist schade, dass die CDU sich nun auf Kosten der Sicherheit der Uhlerborner Bürgerinnen und Bürger insbesondere die der Kinder profilieren will.