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17.05.2016 23:11  Suche

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Heidesheim(er) - ihr Informationsportal in Heidesheim

Wahl des VG Bürgermeisters- Michael Julius Schwarz FDP bezieht Stellung

Kommentar von Hr.Schwarz zum heutigen Artikel in der AZ:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/vg-heidesheim/vg-heidesheim/cdu-abrechnung-mit-borrmann_16754157.htm

 

Bei der CDU scheint die persönliche "Abrechnung mit Borrmann" die Politik zu verdrängen

Statt nach vorne zu schauen, werden von der CDU Schlachten aus der Vergangenheit geschlagen. Dass die Verwaltung vor ein paar Jahren fest von einer VG Budenheim ausgehen musste, ist Fakt, es gab einen Gesetzesentwurf. Nichts anderes konnte Borrmann mitteilen. Seit dem das Land aber die Option Ingelheim ermöglicht hat, hat die SPD viel geschlossener als die CDU und gemeinsam mit Borrmann für die Fusion gekämpft.

 

Frau Klein hingegen wurde von den Fusionsgegnern (Linke, Grüne, FWG...) aufs Schild gehoben. Die Grünen haben sich sogar noch freiwillig mit Budenheim vereinigt, als Ingelheim schon vor der Tür stand (http://www.gruene-in-der-vg-heidesheim.de/…/4558…/nc/1/dn/1/).

 

Jetzt sollte es darum gehen, dass das "Pro-Ingelheim-Team" aus Herrn Claus, Herrn Borrmann und Herrn Weidmann die Fusion erfolgreich beendet.

 

Statt dass die CDU über Zukunftsprojekte spricht, werden offenbar persönliche Niederlagen von CDU Kandidaten gegen die SPD / Borrmann zum Anlass genommen, immer wieder mit Andeutungen über das "Klima" in der Gemeinde gegen Borrmann (und nicht positiv für etwas) zu schießen. Welche Projekte durch die angeblich "schlechte Beteiligung" durch Borrmann gescheitert sind, wird nicht genannt, mir fallen auch keine ein. Stattdessen könnte man viele Projekte nennen, die durch die Parteien der "Anti-Borrmann-Koalition" torpediert wurden oder werden (Querspange, Entlastungsstraße, Monte Mare, Breitbandausbau, Lennebergstr....).

 

Ich kann und will nichts Negatives über Frau Klein sagen, aber es geht bei der Wahl immer noch um Politik und nicht um den Nasenfaktor. Und da habe ich höchtste Bedenken bei einer Abwahl Borrmanns, denn die "Anti-Ingelheim-Koalition" (FWG, Linke, Grüne...) könnte mit "Nachforderungen" gegenüber Ingelheim den Fusionsprozess gefährden und das künftige Klima gegenüber Heidesheim in Ingelheim vergiften, bevor die Fusion überhaupt vollzogen wurde.

 

Darum sollten die Wähler entscheiden, wer in den kommenden drei Jahren die Weichen für die Zukunft richtig stellt, damit wir gut in Ingelheim aufgenommen werden und nicht schon vorher als die "Querulanten aus Heidesheim" bekannt werden. #Schauen wir nach vorne.

 

Artikel von Michael Julius Schwarz

 

 

 

 

Podiumsdiskussion im Schöbo -Wahl des Verbandsbürgermeisters am 11.03.2016 um 18: 00 Uhr

11.03.16  18 Uhr im Saal des Schönborner Hof's

Die Bürgermeisterkandidaten Kerstin Klein (BLH), Hannelore Schmelzer (FDP), Hans-Christian Fröhlich (CDU) und Joachim Borrmann (SPD) ,werden sich 2 Tage vor der Bürgermeisterwahl präsentieren und dem Publikum Rede und Antwort stehen.

Es wird bestimmt ein interessanter, brisanter Abend.

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Bürger und Interessierte einfinden würden.

Moderiert wird die Veranstaltung von dem Journalisten Gregor Starosczyk-Gerlach.

.

 

 

Heidesheim wird Stadtteil von Ingelheim

Nur 30 % aller wahlberechtigten Ingelheimer gaben ihr Votum ab... und dieses ist eindeutig gewesen.

Alle Stadtteile waren deutlich dafür ihre Stadt zu vergrößern...

Ca.75 % der Stimmen waren dafür Heidesheim als neuen Stadtteil begrüßen zu können.

In Sporkenheim waren es sogar über 85 %

Zur Feier des Tages ging es dann noch in's Wackernheimer Henkelkörbchen.

Oberbürgermeister Ralf Claus, Ortsbürgermeister Martin Weidmann und Bürgermeister Joachim Borrmann feierten zusammen mit vielen Wackernheimern und Heidesheimern die Wahlergebnisse aus Ingelheim und Wackernheim.

Nun bleibt zu hoffen, dass die Wackernheimer nach der Wahl wieder zusammenfinden.

Ein gemeinsamer Weg mit Ingelheim wäre doch für Wackernheim nicht das Schlimmste.

Ortsbürgermeisterin Frau Vogt hat in dieser Frage den Weg nach Gau-Algesheim forciert Und sich nicht, wie sie fälschlicherweise betont, neutral verhalten.

Ob sie noch 3 1/2 Jahre durchhalten kann und ob die Wackernheimer Bevölkerung sie wirklich noch will wage ich zu bezweifeln...

Auch als Frau, muss man mal " Eier in der Hose" haben.

 

 

 

Martin Weidmann's Post bei Facebook

Freunde, das war ein grandioser Tag für den Fusionsprozess mit einem tollen Ergebnis aus Ingelheim. Erleichtert sind wir über das Ergebnis aus Wackernheim. Es wird spannend und wir werden sehen, ob die bisherigen Verhinderer von FWG, Grünen und CDU verantwortungsvoll mit der neuen Situation umgehen werden. Jörg Reppel von der Bürgerliste hat Ihnen einen möglichen Weg bereits aufgezeigt und hat mit seinem Rücktritt am heutigen Abend die Konsequenz aus dem klaren Votum der BürgerInnen gezogen. Chapeau, Jörg Reppel. Ich würde mir so viel Courage auch von den anderen Protagonisten wünschen, die letztendlich wohl doch nicht so nah am Bürger waren und die Situation völlig falsch eingeschätzt haben. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen.

 

Wackernheim will nicht zu Gau-Algesheim

Schwere Schlappe für Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt.

Bei einer sehr guten Wahlbeteiligung von ca.75 % entschieden sich ca.65 % gegen den gemeinsamen Weg mit Gau-Algesheim.

Auch wenn in der AZ steht, sie sei nicht enttäuscht schien Sybille Vogt eher geschockt und überrascht.

Immerhin hatte sie mit ihrer Stimme entschieden, dass die Gespräche mit Gau-Algesheim aufgenommen werden soll, Ansonsten wäre der Antrag nicht durchgegangen.

Ein Rücktritt wäre die einzige logische Folge dieses Debakels!

Wackernheim wird jetzt den Weg nach Ingelheim bestreiten müssen.

Eine weitere Bürgerbefragung wird es von Ingelheimer Seite nicht geben.

Ein neuer Bürgermeister könnte wohl bei den anstehenden Fusionsgesprächen mit Ingelheim

besser verhandeln.....

Wer jetzt ernsthaft noch behauptet, dass die Wackernheimer sich für Ingelheim wegen des Geldes entschieden haben hat nichts verstanden..

Sybille Vogt hat in Ingelheim und bei der Wackernheimer Bevölkerung viel Porzellan zerschlagen.

 

Fazit : Außer Spesen nichts gewesen.