Wettervorhersage für Heidesheim
Aktuell - °C -
Morgen -- °C
25.06.17 -- °C
26.06.17 -- °C
© Deutscher Wetterdienst | Ferienhaus Ostsee

Marktplatz - neueste Einträge

default
17.05.2016 23:11  Suche

Banner

Willkommen in Heidesheim - Nachrichten, Meinungen, Kulturelles - Heidesheim

Roger Lewentz, Staatsminister zu Besuch in Heidesheim

Roger Lewentz, Staatsminister zu Besuch in Heidesheim

Roger Lewentz, Staatsminister wird am 29.3.2016 Heidesheim besuchen. Bei einem Spaziergang wird er sich mit Verbandsbürgermeister Borrmann, Ortsbürgermeister Weidmann und Nina Klinkel, MdL ein Bild über die anstehenden Projekte im Städtebauförderprogramm machen.

Anschließend wird eine Bürgersprechstunde im Ratssaal der VG stattfinden.

Treffpunkt ist um 15 Uhr Am Goldenen Lamm 1 , 55262 Heidesheim, (Rathaus VG), Von dort wird ein ca. einstündiger Rundgang, u. a. zur Burg, der Markthalle und der Ladestrasse stattfinden.


Der Staatsminister und die Ortsgemeinde freuen sich auf viele interessierte Bürgerinnen und Bürger

 

Deal zwischen CDU und BLH ?

Wie der Redaktion zugetragen wurde, soll es einen Deal zwischen BLH UND DER CDU geben.

Demnach bekäme die CDU für die Unterstützung der BLH eine Beigeordnete mit Geschäftsbereich.

Im Jahr wären das15.000,--€.

In einem persönlichen Gespräch mit Frau Klein erklärte sie, dass diese Aussage definitiv falsch ist und niemand einen Deal mit der BLH verabredet hätte.Da sei sie sich absolut sicher.

Hr.Hessel wiederum erklärte am Telefon, dass Hr.Weidmann ihn am frühen Morgen nach der Wahl kontaktiert hat und mit ihm übereinkommen wollte, was sich nach der Wiederwahl von Hr.Borrmann für die CDU denn positiv hervortun könnte.

Hr.Hessel ist darauf nicht eingegangen, weil die CDU jetzt die Abwahl von Hr.Borrmann will

Diese Schreiben von Weidmann  hat Hessel wiederum inhaltlich  an Frau Klein weitergeleitet - das wiederum überraschte Weidmann, der davon ausging, dass solche Inhalte nicht einfach weitergegeben werden.Er selber habe aber nichts zu verbergen und steht auch zu dem Inhalt ( Eine Kopie des Schreiben von Weidmann an Hessel liegt der Redaktion vor)

Ein weiteres CDU Mitglied , dass namentlich nicht genannt werden möchte) berichtete, dass es sehr wohl ein Gespräch mit einem Mitglied der BLH gegeben hätte, Frau Klein wäre dabei aber aussen vor gewesen und wüsste auch nichts davon.

Es seien durchaus nicht alle Mitglieder mit der Wahlempfehlung für Frau Klein einverstanden.

Ein weiteres Mitglied erklärte der Redaktion auch seine große Enttäuschung darüber.

Hr.Schwarz (FDP) erklärte, dass er sehr verwundert sei, dass in den letzten Jahren angeblich so vieles schlecht gelaufen sei.

Das ausgerechnet das Wählerpotential der BLH, dass von dem tollen Grundschulangebot am meisten profitierte und eine besondere Leistung von Hr.Borrmann war und über die Kreisgrenzen bewundert und beneidet wird, jetzt gegen Hr.Borrmann schießt, ist für ihn nicht nachvollziehbar.

Auch alle TSG Mitglieder sollten nicht vergessen, dass Borrmann unter großem persönlich Einsatz das Projekt zur Erneuerung des Sportplatzes schnellstmöglich und perfekt umgesetzt hat.Das hat man jetzt wohl sehr schnell vergessen.

Im Gegensatz dazu hat die CDU, insbesonders Herr Bettingen den Ausbau des Breitbandausbaus für ganz Uhlerborn verhindert.Fördergelder von 180.000 € standen zur Verfügung-der Eigenanteil der Gemeinde hätte bei nur 20.000 € gelegen.

Dieses wurde von der CDU abgelehnt- die Fördermittel stehen nicht mehr zur Verfügung.

 

 

 

 



 

 

 

Heidesheim wird Stadtteil von Ingelheim

Nur 30 % aller wahlberechtigten Ingelheimer gaben ihr Votum ab... und dieses ist eindeutig gewesen.

Alle Stadtteile waren deutlich dafür ihre Stadt zu vergrößern...

Ca.75 % der Stimmen waren dafür Heidesheim als neuen Stadtteil begrüßen zu können.

In Sporkenheim waren es sogar über 85 %

Zur Feier des Tages ging es dann noch in's Wackernheimer Henkelkörbchen.

Oberbürgermeister Ralf Claus, Ortsbürgermeister Martin Weidmann und Bürgermeister Joachim Borrmann feierten zusammen mit vielen Wackernheimern und Heidesheimern die Wahlergebnisse aus Ingelheim und Wackernheim.

Nun bleibt zu hoffen, dass die Wackernheimer nach der Wahl wieder zusammenfinden.

Ein gemeinsamer Weg mit Ingelheim wäre doch für Wackernheim nicht das Schlimmste.

Ortsbürgermeisterin Frau Vogt hat in dieser Frage den Weg nach Gau-Algesheim forciert Und sich nicht, wie sie fälschlicherweise betont, neutral verhalten.

Ob sie noch 3 1/2 Jahre durchhalten kann und ob die Wackernheimer Bevölkerung sie wirklich noch will wage ich zu bezweifeln...

Auch als Frau, muss man mal " Eier in der Hose" haben.

 

 

 

Martin Weidmann's Post bei Facebook

Freunde, das war ein grandioser Tag für den Fusionsprozess mit einem tollen Ergebnis aus Ingelheim. Erleichtert sind wir über das Ergebnis aus Wackernheim. Es wird spannend und wir werden sehen, ob die bisherigen Verhinderer von FWG, Grünen und CDU verantwortungsvoll mit der neuen Situation umgehen werden. Jörg Reppel von der Bürgerliste hat Ihnen einen möglichen Weg bereits aufgezeigt und hat mit seinem Rücktritt am heutigen Abend die Konsequenz aus dem klaren Votum der BürgerInnen gezogen. Chapeau, Jörg Reppel. Ich würde mir so viel Courage auch von den anderen Protagonisten wünschen, die letztendlich wohl doch nicht so nah am Bürger waren und die Situation völlig falsch eingeschätzt haben. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen.

 

Wahl des VG Bürgermeisters- Michael Julius Schwarz FDP bezieht Stellung

Kommentar von Hr.Schwarz zum heutigen Artikel in der AZ:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/vg-heidesheim/vg-heidesheim/cdu-abrechnung-mit-borrmann_16754157.htm

 

Bei der CDU scheint die persönliche "Abrechnung mit Borrmann" die Politik zu verdrängen

Statt nach vorne zu schauen, werden von der CDU Schlachten aus der Vergangenheit geschlagen. Dass die Verwaltung vor ein paar Jahren fest von einer VG Budenheim ausgehen musste, ist Fakt, es gab einen Gesetzesentwurf. Nichts anderes konnte Borrmann mitteilen. Seit dem das Land aber die Option Ingelheim ermöglicht hat, hat die SPD viel geschlossener als die CDU und gemeinsam mit Borrmann für die Fusion gekämpft.

 

Frau Klein hingegen wurde von den Fusionsgegnern (Linke, Grüne, FWG...) aufs Schild gehoben. Die Grünen haben sich sogar noch freiwillig mit Budenheim vereinigt, als Ingelheim schon vor der Tür stand (http://www.gruene-in-der-vg-heidesheim.de/…/4558…/nc/1/dn/1/).

 

Jetzt sollte es darum gehen, dass das "Pro-Ingelheim-Team" aus Herrn Claus, Herrn Borrmann und Herrn Weidmann die Fusion erfolgreich beendet.

 

Statt dass die CDU über Zukunftsprojekte spricht, werden offenbar persönliche Niederlagen von CDU Kandidaten gegen die SPD / Borrmann zum Anlass genommen, immer wieder mit Andeutungen über das "Klima" in der Gemeinde gegen Borrmann (und nicht positiv für etwas) zu schießen. Welche Projekte durch die angeblich "schlechte Beteiligung" durch Borrmann gescheitert sind, wird nicht genannt, mir fallen auch keine ein. Stattdessen könnte man viele Projekte nennen, die durch die Parteien der "Anti-Borrmann-Koalition" torpediert wurden oder werden (Querspange, Entlastungsstraße, Monte Mare, Breitbandausbau, Lennebergstr....).

 

Ich kann und will nichts Negatives über Frau Klein sagen, aber es geht bei der Wahl immer noch um Politik und nicht um den Nasenfaktor. Und da habe ich höchtste Bedenken bei einer Abwahl Borrmanns, denn die "Anti-Ingelheim-Koalition" (FWG, Linke, Grüne...) könnte mit "Nachforderungen" gegenüber Ingelheim den Fusionsprozess gefährden und das künftige Klima gegenüber Heidesheim in Ingelheim vergiften, bevor die Fusion überhaupt vollzogen wurde.

 

Darum sollten die Wähler entscheiden, wer in den kommenden drei Jahren die Weichen für die Zukunft richtig stellt, damit wir gut in Ingelheim aufgenommen werden und nicht schon vorher als die "Querulanten aus Heidesheim" bekannt werden. #Schauen wir nach vorne.

 

Artikel von Michael Julius Schwarz

 

 

 

 

Podiumsdiskussion im Schöbo -Wahl des Verbandsbürgermeisters am 11.03.2016 um 18: 00 Uhr

11.03.16  18 Uhr im Saal des Schönborner Hof's

Die Bürgermeisterkandidaten Kerstin Klein (BLH), Hannelore Schmelzer (FDP), Hans-Christian Fröhlich (CDU) und Joachim Borrmann (SPD) ,werden sich 2 Tage vor der Bürgermeisterwahl präsentieren und dem Publikum Rede und Antwort stehen.

Es wird bestimmt ein interessanter, brisanter Abend.

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Bürger und Interessierte einfinden würden.

Moderiert wird die Veranstaltung von dem Journalisten Gregor Starosczyk-Gerlach.

.

 

 

Wackernheim will nicht zu Gau-Algesheim

Schwere Schlappe für Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt.

Bei einer sehr guten Wahlbeteiligung von ca.75 % entschieden sich ca.65 % gegen den gemeinsamen Weg mit Gau-Algesheim.

Auch wenn in der AZ steht, sie sei nicht enttäuscht schien Sybille Vogt eher geschockt und überrascht.

Immerhin hatte sie mit ihrer Stimme entschieden, dass die Gespräche mit Gau-Algesheim aufgenommen werden soll, Ansonsten wäre der Antrag nicht durchgegangen.

Ein Rücktritt wäre die einzige logische Folge dieses Debakels!

Wackernheim wird jetzt den Weg nach Ingelheim bestreiten müssen.

Eine weitere Bürgerbefragung wird es von Ingelheimer Seite nicht geben.

Ein neuer Bürgermeister könnte wohl bei den anstehenden Fusionsgesprächen mit Ingelheim

besser verhandeln.....

Wer jetzt ernsthaft noch behauptet, dass die Wackernheimer sich für Ingelheim wegen des Geldes entschieden haben hat nichts verstanden..

Sybille Vogt hat in Ingelheim und bei der Wackernheimer Bevölkerung viel Porzellan zerschlagen.

 

Fazit : Außer Spesen nichts gewesen.

 

 

 

 

Heidesheim hat gewählt.....93,7% für Ingelheim

Soll Heidesheim ein Stadtteil von Ingelheim werden?

Adobe Flash Player erforderlich

 

Wahlbeteiligung ca.45 %

93,7 % haben für ja gestimmt

Ein mehr als eindeutiges Ergebnis.


Ortsbürgermeister Martin Weidmann - OG Heidesheim,
Ralf Claus - OB Stadt Ingelheim

Joachim Borrmann- Bürgermeister VG Heidesheim

 

Kommentar:

Ich hoffe, dass Wackernheim doch noch den Weg nach Ingelheim einschlägt.
Wackernheim und Heidesheim sind im Laufe der Jahre zusammengewachsen, auch wenn es augenscheinlich viele nicht so empfinden.
Die VG Gau-Algesheim kann und wird nicht die Lösung se
in.
Im Vorfeld wurden Sachen in der AZ veröffentlicht, die nicht stimmen.

Dort wurde berichtet, dass die VG Gau-Algesheim die Schulden von Wackernheim in Höhe von 1,5 Mio. bezahlen werden.
Es gibt dafür keinerlei Beschlüsse - diese Aussage entbehrt jeder Grundlage.
Auch die weitere Nutzung der Sportstätten in Heidesheim ist keinerlei selbstverständlich...
Als Rechtsnachfolgerin könnte die Stadt Ingelheim ohne Probleme die Wackernheimer ausbezahlen.
Nach meiner Erkenntnis wären dies nur 20 Prozent und Wackernheim könnte sich dann selber eine Sporthalle usw. aufbauen.
Es ist ein ganz gefährliches Spiel, dass Sybille Vogt zur Zeit treibt.
Durch ihre "Wischi-Waschi Politik" wird die Wackernheimer Bevölkerung entzweit.
Ich bin jedoch davon überzeugt, dass die Wackernheimer Bevölkerung sich nicht blenden lässt und Wackernheim auch ein Stadtteil von Ingelheim wird.
Hoffentlich hat Sybille Vogt dann auch den Anstand, sofort nach einem positivem Bürgerentscheid für Ingelheim ihren sofortigen Rücktritt zu erklären.

Für die weiteren Fusionsgespräche braucht Wackernheim eine zuverlässigen Vertreter und keine wankelmütige Bürgermeisterin.