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17.05.2016 23:11  Suche

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Willkommen in Heidesheim - Nachrichten, Meinungen, Kulturelles - Heidesheim

Manfred Siebald - lieder. worte, gedanken

 

Martinsaktion

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

 

Modernisierung des Heidesheimer Bahnhofes

Bitte auf das Bild  klicken um alle Infos als PDF anzuschauen - ca. 10 MB

 

Sachdarstellung - hier klicken

 

Dem vorgelegten Vertragsentwurf über " Vertrag über die Finanzierung der Planungen der Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI der Infrastrukturmaßnahme - Modernisierung und barrierefreier Ausbau Bahnhof Heidesheim wurde gestern einstimmig zugestimmt.

Das Bahnhofsgebäude hat nichts mit diesen Maßnahmen zu tun - es wurde bei einer Versteigerung von einem Budenheimer Unternehnmer gekauft - wir berichteten darüber.

Die Arbeiten sollen 2017 durchgeführt werden - im letzen Haushalt wurden bereits ca. 75.000 € für diese Maßnahme eingestellt.

Schallschutzmaßnahmen sind von Seiten der DB Netze nicht geplant.

Das Dach am Gleis 1 bleibt bestehen und muss natürlich repariert werden -  Fahrradabstellplätze werden auf jeden Fall vorhanden sein.

Täglich benutzen ca. 1000 Bürger die Züge am Heidesheimer Bahnhof.

 

 

Sitzung des Ortsgemeinderates am 13.10.2014

Sitzung des Ortsgemeinderates am 13.10.2014

Begonnen wurde die Sitzung mit der Verabschiedung  des ehemaligen Beigeordneten Karl  Koch.
Ortsbürgermeister Martin Weidmann dankte und würdigte Karl  Koch‘s Tätigkeit für die Heidesheimer Ortsgemeinde . Karl Koch war 29 Jahre Ratsmitglied und 5 Jahre Beigeordneter – eine mehr als beachtliche Zeit.
Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Martin Weidmann ihm einen Gutschein für den „ Mainzer Hof“.

Anschließend kam es zur Wahl der Auschüsse.
Diese Wahl konnte zur Freude aller „en bloc“ erfolgen , d.h. es wurde über die von den jeweiligen Parteien eingereichten Kandidaten auf der Liste komplett abgestimmt.
Es gab keinerlei Einwände und so ging dieser Tagesordnungspunkt einstimmig durch.

Informationen über die Herstellung der Mauer und des Umfeldes im Bereich des alten Rathauses.
Nach knapp 1 Jahr ist es gelungen die Mauer und das Umfeld am alten Rathaus zu gestalten.
Es gab eine kleine Ausschreibung – den Zuschlag erhielt der Heidesheimer Bauunternehmer Lorenz Wagner.
Es gab eine kleine Abweichung von dem ursprünglichen Plan – von der Uferstraße herkommend wurden aus Kostengründen keine Granitsteine verwendet .  Die Umrandung wurde jedoch mit Granitstein umgesetzt.
Cornelia Wenselowski  vermittelte den Brunnen vorm Rathaus, der das Geschenk einer Privatperson ist.
Nicht ohne Humor informiert Martin Weidmann, dass die serbische Fichte „unglücklicherweise“ gestorben sei. Die Wiederanpflanzung einer Fichte an dieser Stelle war umstritten, weil diese wieder ( wie bereits ihr Vorgänger ) durch ihr Wurzelwerk in Mitleidenschaft gezogen hätte.
Jedenfalls wurde beteuert, dass die Fichte ohne Fremdeinwirkung gestorben sei.
Ebenso wurde in diesem Zusammenhang ein neuer Briefkasten installiert.
Die katholische Kirche spendete für dieses Projekt eine Summe von 3000,- €.
Hierfür bedankte sich  Martin Weidmann  ausdrücklich.

Aufhebung des Bebauungsplanes Sommeraue:

Peter Geisenhof und Jürgen Appel verlassen ihre Ratstische, da sie aufgrund des § 22 GemO
als „Befangene“ ( Grundstücke in der Sommeraue innerhalb der Familie) nicht mit abstimmen dürfen.

Eckhardt Schneider ( BLH) erklärt, dass er sehr gerne diesen Antrag für die Grünen stellt – eine Fraktion der Grünen besteht nicht mehr, deswegen haben die Grünen keine Möglichkeit mehr einen Antrag zu stellen.
Er erwähnte, dass ein neues Baugebiet auch die Kapazitäten von Heidesheim überbelasten würde -mehr Verkehr, der durch den Ort abgeleitet werden muss, sowie weitere Hort – und Kindergartenplätze.


Es wurde viel diskutiert – einige Ratsmitglieder haben Bedenken, dass Regressforderungen auf die Gemeinde zukämen.
Jefferson Pfeil ( FDP ) erklärte, dass ein erwarteter Spekulationsgewinn keinen Regressanspruch ergibt.
SPD Vorsitzender Jonas Ankner erklärt, dass die SPD sich auch klar gegen  das Baugebiet Sommerau ausspricht, jedoch erstmal fundierte Auskünfte einholen möchte, welche Kosten eventuell auf die Gemeinde zukommen könnte-
Dass ein neues Baugebiet auch die Kapazitäten von Heidesheim überbelasten würde
Dieses soll jetzt innerhalb eines Monats von der VG abgeklärt werden.
Die sehr große Mehrheit im Rat ist  ganz klar für die Aufhebung des Bebauungsplanes.
Dieser Beschluss wird mit absoluter Sicherheit in naher Zukunft  kommen.
Dass Thema wird noch einmal in den Ausschuss verwiesen.

Gebäudenutzung der Mühlschule
Dort ist eine vorläufige Unterbringung von Asylanten geplant – Lisa Marie Scholles ( CDU ) weißt darauf hin, dass es sich anbietet, da dort auch sanitäre Anlagen vorhanden sind.
Elke Dietrich ( SPD ) fordert ein Gesamtkonzept für den ganzen Ort -

Markus Bettingen ( CDU )ergänzt, dass die Kosten für die Unterbringung der Asylanten der Kreis trägt.
Die Verantwortung wird jedoch an die Kommunen weitergegeben.
Jochen Schmidt ( Linke ) sieht die Notwendigkeit den Leuten zu helfen, , jedoch müsse man aufpassen, dass das Gebäude nicht dauerhaft den Kindern entzogen wird.

Parkplatzsituation Rheinufer Heidenfahrt
Ortsbürgermeister Weidmann teilt mit, dass dort im Zeitraum vom 20.07.2014 – 28.09.2014
181 Verwarnungen ausgestellt werden.
Die Einnahmen betrugen ca. 2600 € - dem gegenüber stehen Ausgaben in Höhe von 600.-€
Unglaublich, dass sich nach 10 Jahren Untätigkeit dort endlich etwas tut und dass nach nur 3 monatiger Amtszeit von Martin Weidmann.

 

 

 

 

„Wasser marsch“ bei Laienpielern

 

„Wasser  marsch“ bei Laienpielern

Bei der diesjährigen Aufführung des Stücks „Kein Auskommen mit dem Einkommen“  war Paula Sprott, gespielt von Regina Lichtl, eine wichtige Akteurin, aber für das Publikum unsichtbar.

Die herrische Person beschimpfte aus der oberen Etage, nämlich von einer Leiter hinter den Kulissen,  ihren gehorsamen Ehemann Friedrich.

Und als dieser dann alkoholisiert ein paar aufmüpfige Töne von sich gab, bekam er eine volle Schüssel Wasser übergeschüttet.

In echt, zum großen Vergnügen des Publikums! Besonders interessant, das besagter Friedrich von Holger Lichtl gespielt wurde, auch im „richtigen Leben“ Ehemann von Regina.

Es gab noch viel mehr zu lachen für das Publikum. So hatte das spielfreudige Ensemble die Vorstellung des neuen Pfarrers Markus Metzler sehr schön in das Stück eingebaut.

„Da steht ein schwarzer Mann mit Hund vor der Tür“ hieß es.

Kleinlaut wurde gestanden, dass man bisher zum Gottesdienst „nach Bensheim zum alten Pfarrer Catta gefahren sei“, was aber natürlich ab sofort ein Ende habe, nachdem der neue Pfarrer plus Hund ja auch recht sympathisch sei. Und Hubert Ecker versprach, sich um die kirchliche Theatergruppe zu kümmern, da er ja als besonders textsicher gelte.

Solche Selbstironie kam gut an, fiel Hubert Ecker in Gestalt des Rentners August Bodendiek doch die mit jeder Menge Text behaftete Hauptrolle zu.

Die Hilfe der Souffleuse (Marianne Birringer) nahm er zum Vergnügen des Publikums gelegentlich in Anspruch. 

Ansonsten spielte er seine Rolle als gewiefter Rentner, der ein Zimmer gleichzeitig doppelt vermietet, grandios und souverän.

Köstlich die gekonnte Mimik vom Regina Ley als Ida Bodensiek, die vom Ehemann August wahlweise als „Mama“ und „Oma“ gerufen wurde.

Ansprechend süß das Liebespaar Lisa Franzen (Petra Mertens) und Klaus Jäger (Stefan Simmer), die ohne ihr Wissen jeweils zu unterschiedlichen Zeiten als Untermieter im gleichen Zimmer  zu nächtigen hatten.

Deren Streit- und Versöhnungsszenen waren durchaus lebensecht, ebenso wie der Konflikt zwischen besagtem Klaus Jäger und Vater Helmut, gespielt von „Neuling“ Helmut Schlitz-Schapfel, der sich in die routinierte Theatertruppe gut einfügte.

Zu den Routiniers gehören auch Monika Widura, die die etwas distinguierte Mutter von Lisa perfekt darstellte, und Gertrud Hesping als streitbare Moralapostelin – durchaus in der Lage, mit ihrer lautstarken Stimme auch die letzte Reihe des Publikums zu erschrecken und mit einer  einzigen Armbewegung Rentner Bodendiek aufs Sofa zu schleudern.

Holger Lichtl, der offensichtlich alle gängigen Dialekte im deutschsprachigen Raum beherrscht und auch schauspielerisch immer ein Pluspunkt ist, hatte die Zuschauer am Anfang begrüßt und auf das bevorstehende 25jährige Jubiläum im nächsten Jahr hingewiesen.

Die liebevoll im Stil der fünfziger Jahre gestaltete Bühne entstand wie immer in Eigenregie der Gruppe, beteiligt Dr. Dirk Reinhard- Mertens (auch Technik), Hubert Quandt, Helmut Schlitz-Schapfel, Norbert Schmelzer, Jürgen Widura. Verantwortlich für die Küche war Änni Ecker, es halfen viele Helferinnen und Helfer aus der Pfarrgemeinde. 

Fazit: 6 ausverkaufte Vorstellungen (Erlöse für die Pfarrgemeinde und zwei soziale Projekte), begeisterte Zuschauer, voller Erfolg.

 

 

Verkehrsunfall mit Schwerverletztem


Verkehrsunfall mit Schwerverletztem

Am vergangenen Samstag, 17.16 Uhr, kam es im Bereich der Autobahnanschlussstelle Ingelheim  -Ost- zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und nicht unerheblichem Sachschaden.

Nach ersten Ermittlungen am Unfallort hatte eine Frau aus Essen, aus Richtung Bingen kommend, die Autobahn an besagter Stelle verlassen, um ihre Fahrt nach links, d. h. Heidesheim-Heidenfahrt, fortzusetzen.

Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines VW-Fahrers, welche sich von dieser Örtlichkeit kommend in Richtung Landstraße näherte.

Die Fahrzeuge kollidierten im Einmündungsbereich, der PKW des Unfallbeteiligten wurde um die eigene Achse gedreht und kam erheblich beschädigt hinter der Autobahnzufahrt zum Stehen.

Der 39-jährige Mainzer musste mit Unterstützung der Feuerwehr aus dem PKW  geborgen werden und  wurde umgehend in eine Mainzer Klinik verbracht.

Der geschätzte Sachschaden an den Unfallfahrzeugen dürfte sich auf ca. 8000 EUR belaufen.

Für die Zeit der Unfallermittlungen ist der Kollisionsort durch die FFW Ingelheim ausgeleuchtet worden.

Alkoholeinfluss war nach ersten Feststellungen nicht mitursächlich.

 

Endlich, ein Bürgermeister, der sich um die Belange der Bürger kümmert.

Vorige Woche beim Spaziergang durch den gepflasterten Fußweg gegenüber dem „ Froschkönig“ in Richtung Rheinufer sprach mich ein älterer Herr mit „Rollator“ aus Heidenfahrt an.

Er zeigte auf die „Delle“ im Pflaster und die Warnbake daneben. Das wäre nun schon seit fast 2 Jahren so.

Was man da tun könnte. Ich sagte ihm: „Ich schreib mal unserem Ortsbürgermeister Herrn Martin Weidmann eine Mail und teile ihm den Fall mit“.
Ich machte schnell noch ein paar Beweisfotos (siehe Foto).

Als ich später wieder zu Hause war sendete ich eine Mail mit Fotos an unseren Ortsbürgermeister mit der Bitte etwas zu unternehmen.

Am 23.10.2014 gegen 18:30 Uhr bin ich nochmal zu besagter Stelle gegangen.
Ich konnte es nicht glauben, es war tatsächlich etwas passiert. Die besagte „Delle“ im Fußweg war nicht mehr da.

Ich frage mich jetzt, warum das nicht schon früher passieren konnte.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal meinen herzlichen Dank für die schnelle Erledigung an Herrn Weidmann aussprechen.

Mein Fazit: Lieber einen „Kumpeltyp“ als einen „Verwaltungsfachmann“ als Ortsbürgermeister.

Günther Köhl

 

Erntedank 2014 in der Pfarrscheune

In gemütlicher Atmosphäre Erntedank feiern

Zum zehnten Mal fanden in der herbstlich dekorierten Pfarrscheune unsere beiden Erntedankveranstaltungen statt.
Am Freitag konnten wir uns über viele Besucher freuen, die in lockerer Atmosphäre gemeinsam schöne Stunden verbrachten.

Das gute Wetter und das Jahrgangstreffen Abend in der Markthalle hatten dazu beigetragen, dass am Samstag in die Scheune nicht wie in den Vorjahren bis auf den letzten Platz besetzt war.



Von Brezel bis Spießbraten und einer leckeren Kürbissuppe reichte das Speiseangebot.

Der Renner im Essenangebot war erneut der Scheunensnack. Es konnten auch wieder regionale  Weine und Federweißer probiert werden.

Ebenfalls hatten wir Flensburger Bier mit dem „Plopp“ im Angebot.

 

Unter den zahlreichen Besuchern war auch unser neuer Pfarrer Markus Metzler und sein Kollege aus Ingelheim Pfarrer Christian Feuerstein.

Ein besonderer Dank gilt allen HelferInnen die zum Gelingen der beiden Abende beigetragen haben.

 

 

 

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