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17.05.2016 23:11  Suche

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Willkommen in Heidesheim - Nachrichten, Meinungen, Kulturelles - Heidesheim

Sachstand Fusionsverhandlungen mit Ingelheim

Die Ablehnung der meisten Wackernheimer Kommunalpolitiker gegen eine Fusion mit der Stadt Ingelheim sitzt jedes Mal mit am Tisch, wenn sich die Fusionswerkstatt im Ingelheimer Ratssaal trifft. Ganz offensichtlich will Wackernheim mit jeder möglichen Gemeinde eine Verbandsgemeinde bilden, nur nicht mit der Stadt Ingelheim. Warum nur sollen für die Wackernheimer die Tore zu einer größeren Gemeinschaft mit chancenreicher Zukunft um jeden Preis verschlossen gehalten werden?


Bürgermeisterin Vogt gefährdet mit ihrer Ablehnung die Fusion. Die in Wackernheim angedachten Parallelverhandlungen mit Gau-Algesheim oder Nieder-Olm werden als kontraproduktiv erachtet! Sieht Frau Vogt Gefahren, die die anderen in der Runde nicht sehen? Und falls ja, welche Gefahren könnten das sein?


Immer wieder wird die Planungs- und Finanzhoheit bzw. die Eigenständigkeit wie ein Schutzschild von ihr hochgehalten. Tatsächlich bleiben Planungs- und Finanzhoheit und auch die viel zitierte Eigenständigkeit erhalten, denn sie sind verfassungsrechtlich garantiert. Ändern werden sich voraussichtlich die Akteure, die diese Rechte ausüben werden.


Augenblicklich amtiert Bürgermeisterin Vogt mit einer moderaten Mehrheit von sieben Sitzen für die FWG von insgesamt 20. Im Ingelheimer Stadtrat ist die FWG derzeit lediglich mit drei von 36 Sitzen vertreten. Eine solche Veränderung als Folge der Fusion wäre schon schmerzlich und schwer zu verkraften.


Parteipolitisches Kalkül kann jedoch in keinem Fall eine akzeptable Antwort gegenüber den Wackernheimer Bürgerinnen und Bürgern sein. Die FWG wurde nicht gewählt, damit es der FWG gut geht, sondern weil die Bürger mit Recht erwartet haben, dass sich Frau Vogt und die FWG dafür einsetzen, dass es den Bürgern gut geht.


Aus liberaler Sicht kann sich die FWG nicht länger hinter Schlagworten verstecken. Die Stimmen in Wackernheim, die Ja zu Ingelheim sagen, werden immer zahlreicher und lauter.


Hannelore Schmelzer; Fraktionssprecherin der Liberalen im Verbandsgemeinderat

 

 

Liebeserklärung an Heidesheim

Quelle: Allgemeine Zeitung

Von Sigrid Kaselow

JAHRESABSCHLUSSEMPFANG

Ortsbürgermeister Martin Weidmann hält flammende Rede

HEIDESHEIM - „Heidesheim ist eine attraktive Gemeinde, lassen Sie uns den Blick für all das Schöne hier nicht verlieren, würdigen wir auch die kleinen Dinge und kämpfen weiter parteienübergreifend dafür, Heidesheim zu einer selbstbewussten Kommune mit eigener Identität zu machen, die bei den Fusionsgesprächen auch so auftreten kann“.

Mit einer flammenden Rede und quasi einer Liebeserklärung an sein Heidesheim begrüßte Ortsbürgermeister Martin Weidmann (SPD) bei seinem ersten Jahresabschlussempfang im Schönborner Hof zahlreiche verdiente Bürger, Politikerkollegen, diverse Amtsinhaber und das amtierende Königshaus mit Erntekönigin Nathalie und den Prinzessinnen Saskia und Ronja.

Vehement wies Weidmann auf das hin, was nicht alle vergleichbar großen Kommunen ihr Eigen nennen dürfen: unter anderem eine „hervorragende Einkaufs-Infrastruktur“, ein Sternerestaurant, Ärzte, Apotheken, genügend Kitaplätze sowie Handwerksbetriebe und Landwirte. Im Hinblick auf die Fusionsgespräche mit Ingelheim stellte sich Weidmann klar auf die Befürworterseite.

„Die kommenden kommunalen Aufgaben können wir als kleine Gemeinde wirtschaftlich nicht mehr alleine stemmen, wir brauchen die Fusion, sie ist für uns alternativlos, ebenso wie sie es für Ingelheim ist, um ein starkes Mittelzentrum bilden zu können“.

Sicher gelte das auch für Wackernheim, die von dort kommenden „Störfeuer“ wolle er aber nicht kommentieren, so Weidmann an seine ebenfalls anwesende Wackernheimer Amtskollegin Sybille Vogt gewandt.

„Uns geht es gut hier, natürlich können wir vieles noch verbessern, dazu ist konstruktive Kritik nötig, und wir müssen vor allem zu einem vernünftigen Umgang miteinander kommen“, so Weidmann

Ehrungen für Engagement

Besondere Dankesworte fand Weidmann abschließend für seine Musikerkollegen, die für die musikalische Untermalung sorgten.

Es war das Gesangs- und Klavier-Duo „Hanna´s Bakery“, bestehend aus Sängerin Hanna Seywald und Pianist Gerhard Becker.

Für ihr Engagement in der Gemeinde wurden folgende Bürger geehrt: Von der Dreck-weg-Band: Georg Netz, Günther Deufel, Sabine Eisen, Walter Frank, Rudolf Genzler, Peter Golczyk, Siegfried Klimke, Philipp Kraus, Franz Metzler, Jürgen Müller, Rudi Nördershäuser, Klaus Stierle und Norbert Weidmann.

Für die Wasserhauscrew: Rudolf Reiter, Seppel Heiser, Werner Heß und Andrea Vogt.

Verein Heimatmuseum Burg Windeck: Welda Heim, Josef und Elfriede Diehl, Franz Eiermann, Marietta Götz, Rudolf Reiter, Karl Urhegyi und Herbert Pieper.

Stammtisch Laufender Meter: Stefan Mallmann, Lothar Kirschenknapp, Christian Ecker, Udo Steinbach, Frank Silz, Michael Wassermann, Peter Geisenhof, Jürgen Genzler.

Für die Auswertung der Projektgruppe 60+ Günther Köhl und Jutta Paragnik.

Für das Wirken im Hintergrund Conny Wenselowski, Heike Eschbach, Willi Rohr und Heinz Schell.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenmitgliedertreffen der TSG 1848 Heidesheim: Drei Neue aufgenommen

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Foto von li.: Vorsitzender Stefan Gerbig, die drei neuen Ehren-TSGler Jürgen Herzbach, Heinz Swidersky, Manfred Metzler, stellv. Vorsitzender Christian Schmitz- Peiffer

TSG-Ehrenmitgliedertreffen: Drei Neue aufgenommen

Wie jedes Jahr lud die TSG 1848 Heidesheim ihre besonders treuen Mitglieder, die Ehrenmitglieder (mind. 50 Jahre Vereinszugehörigkeit und 65.Lebensjahr erreicht) zum gemütlichen Ehrenmitgliedertreffen in den Clubraum ein. Über 40 Personen ließen es sich bei guter Stimmung, Kaffee, Kuchen, belegten Broten und Wein gut gehen. Im Vordergrund stand die Ernennung der drei neuen Ehrenmitglieder Jürgen Herzbach (Abt. Fußball, TSG-Kursbetreuer), Heinz Swidersky (Abteilung Turnen) und Manfred Metzler (Abteilung Leichtathletik, ehem. TSG-Vorsitzender 1979-1985). Außerdem erhielt endlich auch Heinz Klesius (Abt. Hockey), bereits vor zwei Jahren im Kreis der mittlerweile 63 Ehren-TSGler aufgenommen, nunmehr Urkunde und Nadel. Neben dem Foto-Jahresrückblick (Kerstin Gründer und Christian Schmitz-Peiffer) sorgten Ehrenvorsitzender Leander Rückeshäuser (Foto-Präsentation über das Leben der vor 10 Jahren verstorbenen TSG-Sportlegende Karl Eschborn), TSG-Seniorensportbeauftragte Elisabeth Metzler (nachdenkliche Worte zu „Wie bleibt man jung“ von Albert Schweitzer) und Senioren-Übungsleiterin Sieglinde Bihler (Stuhlgymnastik) für auflockernde Programmpunkte. Ein herzliches Dankeschön gilt den Damen vom TSG-Vorstand und TSG-Festausschuss für die Vorbereitung des gelungenen Treffens und die „Bewirtung“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hockey Nikolausturnier

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Großbrand in Uhlerborn

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Gegen 0:25 Uhr ging der Alarm ein.

Ein Großbrand in Uhlerborn  war die Ursache. Jimmi's Palettenlager brannte lichterloh.

Die Anwohner wurden durch  Lautsprecher-Ansagen gewarnt .

Die Fenster und Türen sollen geschlossen gehalten werden.

Mehrere Pferde sowie einige Anwohner wurden in Sicherheit gebracht

Auch um  2:30 Uhr war das Feuer immer noch nicht gelöscht, aber unter Kontrolle.

Bis zu 150 Einsatzkräfte waren vor Ort - die Bahnstrecke Mainz -Bingen wurde vorübergehend gesperrt, da die Feuerwehr ihre Schläuche über die Gleise legen musste.

Ein Feuerwehrschlauch wurde von der Höhe der Lederfabrik bis zur Brandstelle gelegt - eine unheimliche Distanz.

Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teiche im Naturschutzgebiet instandgesetzt

Teiche im Naturschutzgebiet instandgesetzt

Naturschützer in Aktion / 254 Arbeitsstunden geleistet

Heidesheim. „Das Naturschutzgebiet „Weilersberg“ bei Heidesheim ist naturschutzfachlich gesehen ein Kleinod, das es zu schützen gilt.
Um es in diesem Zustand zu erhalten, ist  regelmäßige Pflege notwendig“, so Heinz Hesping von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR).

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18 Naturschützer waren dem Aufruf der GNOR zu einem Arbeitseinsatz gefolgt, darunter auch ganz „normale“ Heidesheimer Bürger und sogar ein Flüchtling aus Syrien, worüber sich die Teilnehmer besonders freuten.

Gerhard Weitmann, Experte für Flächenmanagement bei der GNOR, hatte zusammen mit Teilnehmern des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ (FÖJ) bereits Vorarbeiten geleistet, Brombeeren, Stockaustriebe und gebietsfremden Aufwuchs gemäht und Bäume „auf den Kopf“ gesetzt.

Das Material musste dann in Schwerstarbeit aus dem Naturschutzgebiet herausgeschleppt werden.
Ziel ist, dem Gebiet Nährstoffe zu entziehen, da insbesondere die seltene Pflanzenwelt der sog. Kalkflugsandgebiete an nährstoffarme Bedingungen angepasst ist.
Außerdem wurden verlandete Teiche wieder instandgesetzt.

An den Rändern des ansonsten trockenen Gebietes sind Wasseraustritte und vernässte Stellen, die dem Naturschutzgebiet noch einen besonderen Wert geben.
Durch die Teiche und Tümpel finden bedrohte Amphibien wieder Laichplätze und Lebensraum.



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Unterstützt wurden die ehrenamtlichen Naturschützer von einer Heidesheimer Baufirma (Bagger), einer Heidesheimer Metzgerei (Mittagessen) und dem Bauhof der Verbandsgemeinde, der die am Rand gelagerte „Biomasse“ abfuhr.

Zusammen mit einem Arbeitseinsatz im Frühjahr kamen in diesem Jahr allein im Naturschutzgebiet Weilersberg 254 geleistete ehrenamtliche Arbeitsstunden für den Naturschutz und damit für das Gemeinwohl zusammen.

 

 

Busverbindung von Heidesheim Richtung Gonsenheim / Finthen

In den Gremien wird eine Busverbindung von Heidesheim Richtung Gonsenheim / Finthen mit Anschluss an die Mainzer Tram geprüft (z.B. am Juxplatz).
Hierfür muss ein Interesse der Heidesheimer nachgewiesen werden.
Bitte unter dem Menüpunkt Umfragen mitstimmen. bzw.hier klicken

Bitte klicken Sie auch auf den Bus um an der Petition teilzunehmen - dies ist sehr wichtig.


 

 

Der Theaterbus fährt wieder

Am Samstag, 6.12.2014, fährt der Theaterbus  des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zur Operette „Candide“ mit der Musik von Leonard Bernstein.

In seiner komischen Operette „Candide“ lädt Leonard Bernstein zu einer musikalischen Weltreise ein. Der junge Candide ist auf der Suche nach Glück und Wahrheit.
Neben der „West Side Story“ gehört „Candide“ zum Besten, was der große Komponist für das Theater geschrieben hat.



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Die überaus schwungvolle Musik wird Sie begeistern.

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem Reisebus bis vor das Theater gefahren zu werden, kein Stress, keine Parkplatzsuche.

Die Zustiegsmöglichkeiten für die Rheinhessen-Kulturlinie I sind von Weiler, Bingerbrück und Bingen über Kempten, Gaulsheim, Ingelheim und Heidesheim.

Verbindliche Reservierungen sind erforderlich  in unserem Gruppenbüro unter der Nummer 0611-132 300 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.