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Willkommen in Heidesheim - Nachrichten, Meinungen, Kulturelles - Heidesheim

TSG Heidesheim feiert Sportabzeichen-Sieger

Wurden gerade mal vor drei Wochen bei der TSG die leistungsorientierten Medaillengewinner des Vereins geehrt, so waren es jetzt die 125 Breitensport-„Meister“ aus Heidesheim, die 2011 das Deutsche Sportabzeichen erworben haben. Rund die Hälfte war der Einladung zur Feier in der Grundschul-Aula gefolgt, die Vorsitzender Helmut Laux mit Glückwünschen und Dank an das Sportabzeichenteam einläutete. Sportabzeichentreff-Leiterin Verena Steinberg kündigte an, die vorläufige Zahl Gesamtzahl des Clubs würde noch durch bis jetzt nicht bekannte Zahlen von Schüler-Sportabzeichen aufgewertet. Sie stellte per Powerpoint-Darstellung alle kleinen und großen Sieger vor, die vom TSG-Chef Nadel und Urkunden überreicht bekamen.
Darunter mit Christine Rückeshäuser und Günther März (beide je 33 erfolgreiche Teilnahmen) zwei unermüdliche Sportabzeichenanhänger, die nur noch durch die leider verhinderte Christel Steinbach (34 Mal Abzeichenerwerb) übertroffen werden. Bei der Ehrung der Familiensportabzeichen mit neun erfolgreichen Familien taten sich die Lehmann’s besonders hervor mit sechs Teilnehmern. Verena Steinberg dankte abschließend ihrem so wichtigen Unterstützer im Hintergrund (Rolf Brunzlow) und dem stets einsatzbereiten Sportabzeichen-Abnahmeteam. Im Jahr 2012 geht es nach dem Leichtathletikabnahme-Auftakt am 4. Mai bis September immer am ersten Freitag im Monat weiter, dazwischen liegt die übliche Sportabzeichenwoche (27.-31.8.).

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Glückwünsche für Familiensportabzeichen
Die neun Sportabzeichenfamilien 2011 sind die Familien Lehmann (6 beteiligte Familienmitglieder), Brockamp/Kilian und Barzen/Eschborn (je 4), Birringer, Reismann, Ribka, Steinbach. Watzel und Weinheimer (je 3). Herzlichen Glückwunsch !

 

 

 

 

 

HURRICANES HEIDESHEIM - DER AUFSTIEG

 

 

Musik & Produktion: BeNNy Zwietasch

 

Stabhochsprungausbildung / Beckenbodenkurs



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Stabhochsprungausbildung in Heidesheim

Um die Weichen für die Nutzung der eindrucksvollen Stabhochsprunganlage auf der Jakob Frey-Sportanlage in der kommenden Freiluftsaison zu stellen, hatten die TSG-Übungsleiter am vergangenen Samstag interessierte Jugendliche zu einer Trainingseinheit  Stabhochsprung in der VG-Halle eingeladen, die mit ihrem im Boden versenkten Einstichkasten über sehr gute Voraussetzungen zum Erlernen erster Fähigkeiten verfügt. Als „Ausbilder“ konnte K.-H.Hassemer aus Gau-Algesheim gewonnen werden, der seit vielen Jahren gerade in der Stabhoch-Anfängerausbildung einen sehr guten Ruf genießt. So war es also kein Wunder, dass alle neun teilnehmenden Jugendlichen nach drei Stunden hoch konzentriertem Trainings mit u.a. Stabgewöhnungs- und Anlaufübungen erstmals mit einem ebenerdigen Anlauf und Einstechen selbständig die Latte überqueren konnten und damit ein erstes „Erfolgserlebnis“ in der ungewohnten Disziplin hatten.

Neuer TSG-Beckenbodenkurs am Donnerstag

Die TSG 1848 Heidesheim bietet ab 20. März einen neuen Beckenbodenkurs für Frauen an, der - ein Mal wöchentlich – donnerstags von 9.15 Uhr bis 10.30 Uhr  im Pfarrzentrum stattfinden wird. Die Beckenbodenschwäche äußert sich oft beim Lachen,  Niesen,  Husten usw.. Die bestehende Gruppe würde sich sehr über „Zuwachs“ freuen, der auch die eigene „Schwäche“ in eine Stärke umwandeln will. Denn bei regelmäßigem Training bleibt der Erfolg nicht aus. Bis zu den Sommerferien sind insgesamt 10 Kursstunden geplant. Preis: 15 € für TSG Mitglieder, 40 € für Nichtmitglieder/Gäste. Bei Interesse kann auch gerne an zwei Kursterminen unverbindlich in diese Sportart reingeschnuppert werden. Den Kurs leitet Doris Grubert, lizenzierte Beckenbodentrainerin, die gerne unter  Tel. Nr. 06132-59976 Anmeldungen annimmt oder Auskünfte gibt.

 

Aus dem Rat

 Gestrige Ratssitzung:

 Bebauungsplan Georgenflur

- Rückwirkende Inkraftsetzung des Basisbebauungsplans

Bebauungsplan von 1979 hatte, wie bereits erwähnt, einen Formfehler- eine Unterschrift fehlte .

Dieses fiel bislang über die Jahrzehnte nicht auf, jetzt soll der ursprüngliche Bebauungsplan geheilt, d.h . rückwirkend in Kraft gesetzt werden.

Nach  Paragraph 22 der Gemeindeordung nehmen Bürgermeister Hessel und Herr Hill

nicht an diesem Tagespunkt teil .

Herbert Pieper leitet somit die Sitzung 

Hr.Stuhlträger bemängelt die Tatsache, dass der Bebauungsplan nicht öffentlich hier aushängt.

Bei der Abstimmung wird mit 17 Ja stimmen und 1Enthaltung ( FWG Jürgen Ries )wird der Bebauungsplan rückwirkend zugestimmt.

 

Bebauungsplanverfahren “Birkenweg Ost”

- Aufstellungsbeschluss 

Am Ende der Moselstraße soll zur Erschließung ein Teilbereich des bestehenden Wirtschaftsweges Flur 7, Flurstück 370 mit  herangezogen werden.
Im Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche ( im Falle des Flurstückes 369) und als Landwirtschaftsfläche ( im Falle des Wirtschaftsweges Flurstück 370) dargestellt.
Für den Teilbereich des Plangebiets soll der Bebauungsplan Nr.22 " Georgenflur" durch den Bebauungsplan " Birkenweg Ost" vollständg ersetzt werden.

Planungsziel ist die Entwicklung der bisherigen Grünflächezu einem Wohngebiet.

Es wurde viel hin-und her diskutiert - es ging um die nah verlaufenden Stromleitungen.  Ein vorgegebener Sicherheitsabstand soll jedoch eigentlich nur die Leitungen schützen und nicht die Menschen.
Kritisch wurde auch über die Lärmbelastung durch die naheliegende Autobahn gesprochen, die zukünftige Bürger dort dann aushalten müssten.Es liegt ein (vom Investor in Auftrag gegebenes)
Gutachten vor, in dem dieses Thema offensichtlich als unbedenklich dargestellt wird. Einige Bürger hatten darüber berichtet, das ehemalige Bürgermeister die Aussage getroffen hätten, dass diese Fläche eine Ausgleichsfläche sei. Der anwesende Rechtsanwalt Dr. Séchè machte darauf aumerksam, dass es zu damaligen Zeitpubkt in den 70er Jahren, als der ursprüngliche Bebauungsplan festgelegt wurde, diese  Ausgleichsflächen überhaupt keine Rolle spielten. Mit solchen Vrgaben wurde erst Ende der 80er Jahre begonnen.
Da die Gemeinde wohl dringend Geld braucht, wurde dem Antrag letztendlich mit großer Mehrheit zugestimmt. 

 Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz

- Durchführung eines Bürgerentscheids

Die Befragung der Bürger wird am 17.06.2012 durchgeführt. Möglichst viele Bürger sollen an diesem Tag abstimmen, ob Heidesheim Stadtteil von Ingelheim werden soll oder nicht.
Diese Befragung soll eine Signalwirkung haben, auch wenn dieser "Bürgerentscheid" natürlich keine bindende Wirkung hat. 

 

 

 

 

Bürgerliste Wackernheim-Heidesheim zur aktuellen Situation Gebietsreform

Wenig intelligentes Vorgehen Bürgerliste zur Gebietsreform / „Perspektivforum“ vorgeschlagen   Heidesheim – Nach Auffassung der Bürgerliste Wackernheim-Heidesheim haben alle beteiligten Kommunen – VG Heidesheim, Budenheim und Ingelheim – bislang in Sachen Gebietsreform wenig Verhandlungsgeschick gezeigt. BL-Vorsitzender Hermann-Josef Berg: „Alle drei Gebietskörperschaften stellten in ihren Gesprächen nur das Nein in den Vordergrund. Budenheim will nicht mit Heidesheim und umgekehrt, Ingelheim nicht mit der VG Heidesheim. Am Ende der Freiwilligkeitsphase und der sich wohl abzeichnenden Zwangsfusion von VG Heidesheim und Budenheim gibt es keine zukunftsgerichteten Erkenntnisse. Gerade weil eine Verfassungsgerichtsklage Budenheims keine aufschiebende Wirkung haben dürfte, sei es mehr als sinnvoll, bereits jetzt mögliche Felder gemeinsamen Handelns und Optimierens auszuloten.“ In puncto Budenheimer ...........

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Ostercamp 2012

 

Bürgerentscheid am 17.06.2012 - Wahlhelfer gesucht

Am geschichtsträchtigen 17.06.2012 ist es nun soweit. Die Bürger können entscheiden, ob sie gerne ein Stadtteil von Ingelheim werden würden.
Befragungen ergaben bisher, dass eine breite Mehrheit für diese Lösung ist.
Da dieser Bürgerentscheid genauso aufwändig wie eine Bürgermeisterwahl ist braucht man auch hier wieder viele Wahlhelfer.
Deshalb möchte ich hier dazu aufrufen sich an diesem Tag freiwillig zur Verfügung zu stellen.
Wer an diesem Tag als Wahlhelfer zur Verfügung steht, schickt bitte eine Mail mit seinen Kontaktdaten an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

Eine rege Beteiligung bei dieser bürgernahen Befragung ist absolut wünschenswert.  

 

Fluglärmunempfindlich? Wie wäre es damit?

Vielleicht auch bald bei uns? Hoffentlich nicht!!

Zum Film bitte hier klicken

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1582088

Das könnte auch in Heidesheim und Uhlerborn passieren.

Aber nicht vergessen: Wir wollen doch auch alle Zug fahren.

Ja zur Bahn