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Jahresabschluß 2014

 

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Teil 1: Rede

 

 

Teil 2: Ehrungen

 

 

 

 

 

 

 

TSG übergibt alte Kassenhaus-Schilder an Deutsches Fußballmuseum

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Foto von li.: Helmut Laux, Stefan Gerbig, Malte von Pidoll, Rudolf Hammer

Vollkommen überrascht wurde die TSG 1848 Heidesheim von der Anfrage des (künftigen) Deutschen Fußballmuseums in Dortmund, der Ausstellung zwei alte Kassenhausschilder zu überlassen.

Museumsmitarbeiter Malte von Pidoll war im Internet auf die „hervorragend in die geplante Ausstellung passenden Kassenschilder“ durch einen Bericht über das TSG-Ehrenmitgliedertreffen vom November 2012 aufmerksam geworden.

Damals hatte Ehrenmitglied Rudolf Hammer der TSG die aufgetauchten und ihm übergebenen alten Schilder überlassen.
Sie stammten aus dem heute in ein Heidesheimer Anwesen integrierten Kassenhäuschen der alten und bis 1963 betriebenen vereinseigenen Sportanlage „Am Bachacker“ und müssten um 1950 gefertigt worden sein.

Beide Schilder, das größere mit deutlich erkennbaren Rostspuren, seien – nach den aufwändigen Recherchen des Sportmuseums - bundesweit einmalig.

Für die TSG übergaben Vorsitzender Stefan Gerbig, der ehem. Vorsitzende Helmut Laux und Ehrenmitglied Rudolf Hammer sehr gerne die Schilder als Dauerleihgabe für die Sammlung, die bestimmt bald für internationales Aufsehen sorgen wird.

Das derzeit in der Dortmunder Innenstadt im Bau befindliche Museum (www.fussballmuseum.de, Fertigstellung geplant Sommer 2015) soll als „Erinnerungsort für den deutschen Fußball“ eine erlebnisorientierte und multimediale Dauerausstellung beherbergen, die nicht nur das Herz jeden Fußballfans höher schlagen lassen wird.

 

 

Naturschutz durch Beweidung

Ponys halten Bewuchs kurz / Wertvolles Naturschutzgebiet

Die Exmoorponys, die sich seit einigen Tagen im Naturschutzgebiet „Weilersberg“

bei Heidesheim aufhalten, sind „tatkräftige Biotoppfleger“, so Gerhard Weitmann

von der Gesellschaft für Naturschutz  und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR).

Exmoorponys helfen bei der Biotoppflege

 

„Die Pferde halten den Aufwuchs kurz und sichern so der Flora und Fauna des Gebietes ihren speziellen Lebensraum.

Eine Dauerbeweidung ist nicht vorgesehen, nach etwa 2 Monaten ist die Fläche naturschutzfachlich wieder in einem Top-Zustand, und dann wird die kleine Pony-Herde  andere Flächen beweiden“, erklärt der Beweidungsexperte der GNOR.

Heinz Hesping, GNOR-Vorstand, weist auf die besondere Wertigkeit des „Kleinods Weilersberg“ hin.

Die Kalkflugsande, die auch im europaweit bedeutsamen „Mainzer Sand“ dominierend sind, sind Lebensraum für viele seltene und daher streng geschützte Pflanzen- und Tierarten.

Dazu trägt auch das unebene und mit Steinen aller Größen durchsetzte Oberflächenrelief bei, welches aber andererseits eine Mahd unmöglich macht.

„Die zeitweise Beweidung durch die Exmoorponys ist deshalb unentbehrlich“, betont Hesping. 

Die Bevölkerung wird gebeten, die Ponys nicht zu füttern und Beunruhigungen zu vermeiden. Hunde sind im Natur-schutzgebiet ohnehin anzuleinen, und das Befahren mit Montainbikes und anderen Fahrzeugen ist nicht gestattet.

 

 

Sachstand Fusionsverhandlungen mit Ingelheim

Die Ablehnung der meisten Wackernheimer Kommunalpolitiker gegen eine Fusion mit der Stadt Ingelheim sitzt jedes Mal mit am Tisch, wenn sich die Fusionswerkstatt im Ingelheimer Ratssaal trifft. Ganz offensichtlich will Wackernheim mit jeder möglichen Gemeinde eine Verbandsgemeinde bilden, nur nicht mit der Stadt Ingelheim. Warum nur sollen für die Wackernheimer die Tore zu einer größeren Gemeinschaft mit chancenreicher Zukunft um jeden Preis verschlossen gehalten werden?


Bürgermeisterin Vogt gefährdet mit ihrer Ablehnung die Fusion. Die in Wackernheim angedachten Parallelverhandlungen mit Gau-Algesheim oder Nieder-Olm werden als kontraproduktiv erachtet! Sieht Frau Vogt Gefahren, die die anderen in der Runde nicht sehen? Und falls ja, welche Gefahren könnten das sein?


Immer wieder wird die Planungs- und Finanzhoheit bzw. die Eigenständigkeit wie ein Schutzschild von ihr hochgehalten. Tatsächlich bleiben Planungs- und Finanzhoheit und auch die viel zitierte Eigenständigkeit erhalten, denn sie sind verfassungsrechtlich garantiert. Ändern werden sich voraussichtlich die Akteure, die diese Rechte ausüben werden.


Augenblicklich amtiert Bürgermeisterin Vogt mit einer moderaten Mehrheit von sieben Sitzen für die FWG von insgesamt 20. Im Ingelheimer Stadtrat ist die FWG derzeit lediglich mit drei von 36 Sitzen vertreten. Eine solche Veränderung als Folge der Fusion wäre schon schmerzlich und schwer zu verkraften.


Parteipolitisches Kalkül kann jedoch in keinem Fall eine akzeptable Antwort gegenüber den Wackernheimer Bürgerinnen und Bürgern sein. Die FWG wurde nicht gewählt, damit es der FWG gut geht, sondern weil die Bürger mit Recht erwartet haben, dass sich Frau Vogt und die FWG dafür einsetzen, dass es den Bürgern gut geht.


Aus liberaler Sicht kann sich die FWG nicht länger hinter Schlagworten verstecken. Die Stimmen in Wackernheim, die Ja zu Ingelheim sagen, werden immer zahlreicher und lauter.


Hannelore Schmelzer; Fraktionssprecherin der Liberalen im Verbandsgemeinderat

 

 

Einbrüche in Heidesheim und Heidenfahrt

Einbruch in Heidesheim, Ernst-Krebs-Straße


Am 22.12.2014, zwischen 17.00 und 18.00 h, verschafften sich unbekannte Täter nach Aufhebeln einer Terrassentür Zutritt in ein Einfamilienhaus in Heidesheim in der Ernst-Krebs-Straße.


Die Abwesenheit des Hauseigentümers wurde genutzt, um jegliche Schublanden zu durchwühlen.


Nach dem jetzigen Ermittlungsstand kann noch keine Aussage über das Diebesgut und den tatsächlichen Schaden gemacht werden.




Einbruch in Heidesheim, Eltviller Straße


Im Tatzeitraum vom 22.12.2014, 07.00 h bis zum 23.12.2014, 00:15 h, wurde durch unbekannte Täter ein ebenerdiges Fenster an einem Einfamilienhaus in der Eltviller Straße in Heidesheim aufgehebelt. Der angrenzende Wohnraum wurde nach Diebesgut durchwühlt.


Nach dem jetzigen Ermittlungsstand kann auch hier noch keine Aussage über das Diebesgut und den tatsächlichen Schaden gemacht werden

 

 

Fördermittel des Landes für Heidesheim

Quelle: Allgemeine Zeitung vom 18.12.2014 / Dieter Oberhollenzer


Das Land möchte die Ortsgemeinde Heidesheim im Rahmen des Städtebau-förderprogramms finanziell unterstützen.

„Das ist eine große Chance für uns“, kommentierte Ortsbürgermeister Martin Weidmann (SPD) das Ergebnis seines Gespräches in Mainz mit dem Staatssekretär im Innenministerium, Günter Kern (SPD).

„Damit soll auch den Kritikern in Ingelheim der Wind aus den Segeln genommen werden, die Angst davor haben, dass die Stadt unsere Baustellen mit ihrem Geld bezahlen muss“, erklärte Weidmann im Gemeinderat unter
Hinweis auf die laufenden Fusionsgespräche zwischen Ingelheim, Heidesheim und Wackernheim.

 

Dorfmoderation geplant


Nach Informationen des Ortsbürgermeisters sollen ein Gesamtkonzept entwickelt, ein Förderantrag erarbeitet und eine sogenannte Dorfmoderation zur Einbindung der Bürger gestartet werden.

„Dadurch bieten sich für uns hervorragende Chancen, Fördermittel zur Abwicklung unserer Baustellen zu erhalten und damit unseren Ortskern vernünftig zu entwickeln“, sagte Weidmann.

Konkret nannte er die künftige Nutzungen der Markthalle, der Burg Windeck und der Mühlschule.

Die Fördergelder – Summen wurden nicht genannt – sollten „über die Fusion hinaus“ fließen.

Der aktuelle Schuldenstand von Heidesheim beträgt 8,6 Millionen Euro; die Ortsgemeinde beteiligt sich am kommunalen Entschuldungsfonds des Landes.

Das besonders in Wackernheim kontrovers diskutierte Thema Fusion zog sich wie ein roter Faden durch die Heidesheimer Ratssitzung.

Ein Anlass waren die Nachwahlen zu den Fachausschüssen sowie die Definition der Aufgaben für den neuen Ausschuss für Angelegenheiten der Gebietsreform.

SPD und CDU setzten sich mit ihrem Vorschlag durch, die Eckpunkte der Ausschussarbeit konkret zu nennen.

Nämlich die Vorbereitung von Inhalten eines Vertrages für eine gemeinsame Zukunft, die Ausgestaltung der Inhalte, die Vorbereitungen von Informations- und Veröffentlichungsmaßnahmen, um den Bürger in den Prozess

einzubeziehen sowie die Unterstützung der Verwaltung bei der Vorbereitung der Bürgerentscheide.

„Wir müssen im Januar intensiv einsteigen, um den Rahmen für eine Fusion zu schaffen“, bezeichnete Jens Lothar Hessel (CDU) einen Zusammenschluss als „alternativlos“.

An den Auftrag der Bürger, eine Fusion vorzubereiten, erinnerte Rolf Henrich (SPD): „Wir versuchen, das Beste herauszuholen.“

Die genauen Festlegungen der Ausschussarbeit stießen allerdings auch auf Kritik im Rat.

„Wichtig wäre es, die Vor- und Nachteile einer Fusion objektiv zu betrachten“, lautete der Hinweis von Walter Luser (Grüne), der auch die Objektivität der Fusionswerkstatt infrage stellte.

Jochen Schmidt (Linke) prangerte das laufende „Eingemeindungsprozedere“ an und verdeutlichte: „Ich kämpfe für die Selbstständigkeit.“

Die Wackernheimer Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt (FWG), die sich auch für Gespräche mit benachbarten VGs ausgesprochen hat, nahm Schmidt vor ihren Kritikern in Schutz:

„Denn es ist diplomatisch nicht klug, wenn man von Störmanövern spricht.“

 

SPD berät über Gemeindefusion



Daniel Holler Ortsvereinsvorsitzender der Heidesheimer SPD

Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Ortsvereine Ingelheim, Heidesheim und Wackernheim haben sich getroffen, um über die mögliche Fusion der Gemeinden beraten. An dem Treffen nahm auch der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus teil.
»Für uns steht fest, dass die Bürgerinnen und Bürger über eine Fusion entscheiden müssen.

Von den Parteien können sie dabei klare Positionen erwarten«, so der Ingelheimer SPD-Vorsitzende Roland Schäfer.

Die unterschiedlichen Arbeitsgruppen haben inzwischen die entscheidungsrelevanten Informationen zusammengetragen und darüber in der Fusionswerkstatt in der Vertreter aller Gruppierungen der Gebietskörperschaften vertreten sind,  informiert.
„Wir gehen nun auf die Zielgerade und können auf Basis der Vorarbeiten entscheiden«, meint Schäfer.


Auf Unverständnis stieß hingegen der Vorstoß der Wackernheimer FWG, auch mit anderen Kommunen zu verhandeln.
»Wir haben uns vor über einem Jahr mit gleichlautenden Beschlüssen in den Gremien der beteiligten Kommunen auf den Weg gemacht, mit dem Ziel eine Fusion zu verhandeln.
Dem hatte auch die FWG zugestimmt«, erklärt Norbert Külzer.

Deutlicher wird sein Wackernheimer Kollege Joachim Beck: „Die Ortsbürgermeisterin Vogt muss endlich Farbe bekennen.
Dem Beschluss, mit Ingelheim mit dem Ziel einer Fusion zu verhandeln, hat sie zugestimmt.

Das muss sie auch innerhalb der FWG vertreten.“

Der Ortsvereinsvorsitzende von Heidesheim Daniel Holler bemerkte, dass das Ziel nur eine gemeinsame Vision sein kann.

„Wenn man die Weichen für eine gemeinsame Zukunft stellt, kann es nicht Ziel der Fusionsverhandlung sein, dass jede Gemeinde versucht den Status Quo in ein Forderungskatalog zu zementieren.“

Joachim Beck erklärte, dass sich die SPD Wackernheim schon früh für eine Fusion mit Ingelheim ausgesprochen hatte.

Es wurde vereinbart, dass die 3 Gliederungen der SPD auch weiterhin gemeinsam das Ziel der Fusion begleiten werden.

 

Großbrand in Uhlerborn

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Gegen 0:25 Uhr ging der Alarm ein.

Ein Großbrand in Uhlerborn  war die Ursache. Jimmi's Palettenlager brannte lichterloh.

Die Anwohner wurden durch  Lautsprecher-Ansagen gewarnt .

Die Fenster und Türen sollen geschlossen gehalten werden.

Mehrere Pferde sowie einige Anwohner wurden in Sicherheit gebracht

Auch um  2:30 Uhr war das Feuer immer noch nicht gelöscht, aber unter Kontrolle.

Bis zu 150 Einsatzkräfte waren vor Ort - die Bahnstrecke Mainz -Bingen wurde vorübergehend gesperrt, da die Feuerwehr ihre Schläuche über die Gleise legen musste.

Ein Feuerwehrschlauch wurde von der Höhe der Lederfabrik bis zur Brandstelle gelegt - eine unheimliche Distanz.

Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt.