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08.01.2016 12:32  Suche

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Willkommen in Heidesheim - Nachrichten, Meinungen, Kulturelles - Heidesheim

Heidesheim wird Stadtteil von Ingelheim

Nur 30 % aller wahlberechtigten Ingelheimer gaben ihr Votum ab... und dieses ist eindeutig gewesen.

Alle Stadtteile waren deutlich dafür ihre Stadt zu vergrößern...

Ca.75 % der Stimmen waren dafür Heidesheim als neuen Stadtteil begrüßen zu können.

In Sporkenheim waren es sogar über 85 %

Zur Feier des Tages ging es dann noch in's Wackernheimer Henkelkörbchen.

Oberbürgermeister Ralf Claus, Ortsbürgermeister Martin Weidmann und Bürgermeister Joachim Borrmann feierten zusammen mit vielen Wackernheimern und Heidesheimern die Wahlergebnisse aus Ingelheim und Wackernheim.

Nun bleibt zu hoffen, dass die Wackernheimer nach der Wahl wieder zusammenfinden.

Ein gemeinsamer Weg mit Ingelheim wäre doch für Wackernheim nicht das Schlimmste.

Ortsbürgermeisterin Frau Vogt hat in dieser Frage den Weg nach Gau-Algesheim forciert Und sich nicht, wie sie fälschlicherweise betont, neutral verhalten.

Ob sie noch 3 1/2 Jahre durchhalten kann und ob die Wackernheimer Bevölkerung sie wirklich noch will wage ich zu bezweifeln...

Auch als Frau, muss man mal " Eier in der Hose" haben.

 

 

 

Martin Weidmann's Post bei Facebook

Freunde, das war ein grandioser Tag für den Fusionsprozess mit einem tollen Ergebnis aus Ingelheim. Erleichtert sind wir über das Ergebnis aus Wackernheim. Es wird spannend und wir werden sehen, ob die bisherigen Verhinderer von FWG, Grünen und CDU verantwortungsvoll mit der neuen Situation umgehen werden. Jörg Reppel von der Bürgerliste hat Ihnen einen möglichen Weg bereits aufgezeigt und hat mit seinem Rücktritt am heutigen Abend die Konsequenz aus dem klaren Votum der BürgerInnen gezogen. Chapeau, Jörg Reppel. Ich würde mir so viel Courage auch von den anderen Protagonisten wünschen, die letztendlich wohl doch nicht so nah am Bürger waren und die Situation völlig falsch eingeschätzt haben. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen.

 

Wahl der Erntekönigin 2015/2016

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Zum Thema Fusion hören Sie einen Mitschnitt von SWR4.

Zum Thema Fusion hören Sie einen Mitschnitt von SWR4.

Bitte auf das Bild klicken um das mp3 File zu laden

Quelle: SWR4

Bild: SPD Ingelheim

Michael Hüttner, Martin Weidmann und Ralf Claus im Talk am 27.06.2015 in der "Neuen Mitte" in Ingelheim

 

 

 

 

 

Wackernheim will nicht zu Gau-Algesheim

Schwere Schlappe für Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt.

Bei einer sehr guten Wahlbeteiligung von ca.75 % entschieden sich ca.65 % gegen den gemeinsamen Weg mit Gau-Algesheim.

Auch wenn in der AZ steht, sie sei nicht enttäuscht schien Sybille Vogt eher geschockt und überrascht.

Immerhin hatte sie mit ihrer Stimme entschieden, dass die Gespräche mit Gau-Algesheim aufgenommen werden soll, Ansonsten wäre der Antrag nicht durchgegangen.

Ein Rücktritt wäre die einzige logische Folge dieses Debakels!

Wackernheim wird jetzt den Weg nach Ingelheim bestreiten müssen.

Eine weitere Bürgerbefragung wird es von Ingelheimer Seite nicht geben.

Ein neuer Bürgermeister könnte wohl bei den anstehenden Fusionsgesprächen mit Ingelheim

besser verhandeln.....

Wer jetzt ernsthaft noch behauptet, dass die Wackernheimer sich für Ingelheim wegen des Geldes entschieden haben hat nichts verstanden..

Sybille Vogt hat in Ingelheim und bei der Wackernheimer Bevölkerung viel Porzellan zerschlagen.

 

Fazit : Außer Spesen nichts gewesen.

 

 

 

 

Heidesheim hat gewählt.....93,7% für Ingelheim

Soll Heidesheim ein Stadtteil von Ingelheim werden?

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Wahlbeteiligung ca.45 %

93,7 % haben für ja gestimmt

Ein mehr als eindeutiges Ergebnis.


Ortsbürgermeister Martin Weidmann - OG Heidesheim,
Ralf Claus - OB Stadt Ingelheim

Joachim Borrmann- Bürgermeister VG Heidesheim

 

Kommentar:

Ich hoffe, dass Wackernheim doch noch den Weg nach Ingelheim einschlägt.
Wackernheim und Heidesheim sind im Laufe der Jahre zusammengewachsen, auch wenn es augenscheinlich viele nicht so empfinden.
Die VG Gau-Algesheim kann und wird nicht die Lösung se
in.
Im Vorfeld wurden Sachen in der AZ veröffentlicht, die nicht stimmen.

Dort wurde berichtet, dass die VG Gau-Algesheim die Schulden von Wackernheim in Höhe von 1,5 Mio. bezahlen werden.
Es gibt dafür keinerlei Beschlüsse - diese Aussage entbehrt jeder Grundlage.
Auch die weitere Nutzung der Sportstätten in Heidesheim ist keinerlei selbstverständlich...
Als Rechtsnachfolgerin könnte die Stadt Ingelheim ohne Probleme die Wackernheimer ausbezahlen.
Nach meiner Erkenntnis wären dies nur 20 Prozent und Wackernheim könnte sich dann selber eine Sporthalle usw. aufbauen.
Es ist ein ganz gefährliches Spiel, dass Sybille Vogt zur Zeit treibt.
Durch ihre "Wischi-Waschi Politik" wird die Wackernheimer Bevölkerung entzweit.
Ich bin jedoch davon überzeugt, dass die Wackernheimer Bevölkerung sich nicht blenden lässt und Wackernheim auch ein Stadtteil von Ingelheim wird.
Hoffentlich hat Sybille Vogt dann auch den Anstand, sofort nach einem positivem Bürgerentscheid für Ingelheim ihren sofortigen Rücktritt zu erklären.

Für die weiteren Fusionsgespräche braucht Wackernheim eine zuverlässigen Vertreter und keine wankelmütige Bürgermeisterin.


 

 

 

 

Feuerwehr rückt aus zur Montessorischule

Um 10:18 Uhr ging der Notruf 112 bei der Feuerwehrleitstelle der Berufsfeuerwehr Mainz ein.

Die Freiwilligen Feuerwehren der VG Heidesheim  wurden dann über Funkmeldeempfänger (ugs Piepser ) informiert.

Zur Info: Die Heidesheimer Feuerwehr ist keine Berufsfeuerwehr und deren Gerätehaus ist nicht ständig besetzt.

Also bitte im Notfall immer die 112 wählen.

Bereits um 10:23 Uhr war die Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen vor Ort.

Ebenso kam ein Rettungswagen und später ein Notarzt hintu.

Was war passiert?

Ein Kind hat in der Toilette Tränengas versprüht, die Feuerwehr lüftete die Räumlichkeiten,

15 Kinder klagten über Atembeschwerden.

Jetzt wird wohl geklärt werden müssen, wie das Kind an das Tränengas kam.

 

Kommt jetzt für Wackernheim der Super Gau (Algesheim )?

Gerade hat der Ortsgemeinderat mit 10:9 Stimmen beschlossen, Fusiongespräche mit Gau-Algesheim ( kein Scherz ) aufzunehmen.

Ortsbürgermeisterin Vogt enthielt sich der Stimme - sie hätte dieses mit ihrer Stimme verhindern können.

Die Stadt Ingelheim kriegt mitten in den Fusionsgesprächen einen Tritt vor die Stirn.

Man kann davon ausgehen, dass die Stadt Ingelheim die Fusionsgespräche mit Wackernheim beenden wird - eine vertrauensvolle Partnerschaft ist mit Wackernheim offensichtlich nicht möglich.

Mit großer Enttäuschung hat der Heidesheimer Ortsbürgermeister Martin Weidmann den Beschluß des Wackernheimer Rates, Alternativgespräche hinsichtlich einer Fusion mit der VG Gau - Algesheim zu führen, aufgenommen.

Weidmann zeigt sich enttäuscht, waren die Gespräche zwischen den Beteiligten bis zuletzt sehr konstruktiv und vor allem auf Augenhöhe.

Das die Wackernheimerin Ortsbürgermeisterin, Frau Vogt, allerdings den gemeinsamen Antrag in der letzten Woche beim Gespräch im Innenministerium verheimlicht hat, bedeutet für ihn einen einen tiefen

Vertrauensverlust und zeigt , dass die Ortsbürgermeisterin zu keinem Zeitpunkt mit offenen Karten gespielt hat.

Dass dieser Beschluß die Meinung der Wackernheimer Bevölkerung spiegelt, zweifelt Weidmann an.

"Warum wehren sich einige Ratsmitglieder so vehement gegen einen Bürgerentscheid ?" fragt Weidmann kritisch.

Für den Ortsbürgermeister ist klar, dass die Verhandlungen mit Ingelheim seitens der Heidesheimer weitergeführt werden.

Weidmann ist sich sicher, dass der Fusion zwischen den beiden Gebietskörperschaften nichts mehr entgegensteht.

" Heidesheim hält weiter Kurs in Richtung Ingelheim"

 

Stellungnahme zum Beschluss des Ortsgemeinderates Wackernheim zur Aufnahme von Verhandlungen mit der VG Gau-Algesheim

Mit großem Unverständnis hat der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus auf den Beschluss des Wackernheimer Ortsgemeinderates, nun auch Verhandlungen über eine mögliche Fusion mit der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim zu führen, reagiert. "Diese Entscheidung steht in krassem Widerspruch zu unserer vor über einem Jahr gemeinsam gefassten Beschlussfassung und ist ein Affront gegenüber allen, die seit Monaten sehr intensiv, offen und vertrauensvoll mit der Erarbeitung der Grundlagen für eine Eingemeindung von Heidesheim und Wackernheim nach Ingelheim befasst sind ", empört sich Claus. Man sei gerade in den letzten Wochen sehr gut vorangekommen. Und alle Beteiligten waren sich einig gewesen im Juni den Räten die vereinbarten Entscheidungsgrundlagen für eine Beschlussfassung über die angekündigten Bürgerentscheide vorlegen zu können. Dabei wurde von Ingelheimer Seite deutlich signalisiert, dass man bereit sei auf die Wackernheimer Vorstellungen im Zusammenhang mit einer Eingemeindung - soweit kommunalrechtlich zulässig -sehr weitgehend einzugehen.

Er werde nun, so der Ingelheimer OB weiter, dem Stadtrat vorschlagen die Gespräche mit Wackernheim auszusetzen. "Ich werde aber auch um Zustimmung bitten mit Heidesheim alleine weiter zu verhandeln", so Claus. Er hoffe, dass entgegen der bisherigen Vorgabe des Landes, die nur eine Eingemeindung beider Ortsgemeinden Heidesheim und Wackernheim vorgesehen hat, auch ein Zusammenschluss nur mit Heidesheim alleine möglich sein wird. "Ich werde mich zur Klärung dieser Frage unverzüglich mit dem Innenministerium in Verbindung setzen" so Claus abschließend.