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Fördermittel des Landes für Heidesheim

Quelle: Allgemeine Zeitung vom 18.12.2014 / Dieter Oberhollenzer


Das Land möchte die Ortsgemeinde Heidesheim im Rahmen des Städtebau-förderprogramms finanziell unterstützen.

„Das ist eine große Chance für uns“, kommentierte Ortsbürgermeister Martin Weidmann (SPD) das Ergebnis seines Gespräches in Mainz mit dem Staatssekretär im Innenministerium, Günter Kern (SPD).

„Damit soll auch den Kritikern in Ingelheim der Wind aus den Segeln genommen werden, die Angst davor haben, dass die Stadt unsere Baustellen mit ihrem Geld bezahlen muss“, erklärte Weidmann im Gemeinderat unter
Hinweis auf die laufenden Fusionsgespräche zwischen Ingelheim, Heidesheim und Wackernheim.

 

Dorfmoderation geplant


Nach Informationen des Ortsbürgermeisters sollen ein Gesamtkonzept entwickelt, ein Förderantrag erarbeitet und eine sogenannte Dorfmoderation zur Einbindung der Bürger gestartet werden.

„Dadurch bieten sich für uns hervorragende Chancen, Fördermittel zur Abwicklung unserer Baustellen zu erhalten und damit unseren Ortskern vernünftig zu entwickeln“, sagte Weidmann.

Konkret nannte er die künftige Nutzungen der Markthalle, der Burg Windeck und der Mühlschule.

Die Fördergelder – Summen wurden nicht genannt – sollten „über die Fusion hinaus“ fließen.

Der aktuelle Schuldenstand von Heidesheim beträgt 8,6 Millionen Euro; die Ortsgemeinde beteiligt sich am kommunalen Entschuldungsfonds des Landes.

Das besonders in Wackernheim kontrovers diskutierte Thema Fusion zog sich wie ein roter Faden durch die Heidesheimer Ratssitzung.

Ein Anlass waren die Nachwahlen zu den Fachausschüssen sowie die Definition der Aufgaben für den neuen Ausschuss für Angelegenheiten der Gebietsreform.

SPD und CDU setzten sich mit ihrem Vorschlag durch, die Eckpunkte der Ausschussarbeit konkret zu nennen.

Nämlich die Vorbereitung von Inhalten eines Vertrages für eine gemeinsame Zukunft, die Ausgestaltung der Inhalte, die Vorbereitungen von Informations- und Veröffentlichungsmaßnahmen, um den Bürger in den Prozess

einzubeziehen sowie die Unterstützung der Verwaltung bei der Vorbereitung der Bürgerentscheide.

„Wir müssen im Januar intensiv einsteigen, um den Rahmen für eine Fusion zu schaffen“, bezeichnete Jens Lothar Hessel (CDU) einen Zusammenschluss als „alternativlos“.

An den Auftrag der Bürger, eine Fusion vorzubereiten, erinnerte Rolf Henrich (SPD): „Wir versuchen, das Beste herauszuholen.“

Die genauen Festlegungen der Ausschussarbeit stießen allerdings auch auf Kritik im Rat.

„Wichtig wäre es, die Vor- und Nachteile einer Fusion objektiv zu betrachten“, lautete der Hinweis von Walter Luser (Grüne), der auch die Objektivität der Fusionswerkstatt infrage stellte.

Jochen Schmidt (Linke) prangerte das laufende „Eingemeindungsprozedere“ an und verdeutlichte: „Ich kämpfe für die Selbstständigkeit.“

Die Wackernheimer Ortsbürgermeisterin Sybille Vogt (FWG), die sich auch für Gespräche mit benachbarten VGs ausgesprochen hat, nahm Schmidt vor ihren Kritikern in Schutz:

„Denn es ist diplomatisch nicht klug, wenn man von Störmanövern spricht.“

 

SPD berät über Gemeindefusion



Daniel Holler Ortsvereinsvorsitzender der Heidesheimer SPD

Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Ortsvereine Ingelheim, Heidesheim und Wackernheim haben sich getroffen, um über die mögliche Fusion der Gemeinden beraten. An dem Treffen nahm auch der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus teil.
»Für uns steht fest, dass die Bürgerinnen und Bürger über eine Fusion entscheiden müssen.

Von den Parteien können sie dabei klare Positionen erwarten«, so der Ingelheimer SPD-Vorsitzende Roland Schäfer.

Die unterschiedlichen Arbeitsgruppen haben inzwischen die entscheidungsrelevanten Informationen zusammengetragen und darüber in der Fusionswerkstatt in der Vertreter aller Gruppierungen der Gebietskörperschaften vertreten sind,  informiert.
„Wir gehen nun auf die Zielgerade und können auf Basis der Vorarbeiten entscheiden«, meint Schäfer.


Auf Unverständnis stieß hingegen der Vorstoß der Wackernheimer FWG, auch mit anderen Kommunen zu verhandeln.
»Wir haben uns vor über einem Jahr mit gleichlautenden Beschlüssen in den Gremien der beteiligten Kommunen auf den Weg gemacht, mit dem Ziel eine Fusion zu verhandeln.
Dem hatte auch die FWG zugestimmt«, erklärt Norbert Külzer.

Deutlicher wird sein Wackernheimer Kollege Joachim Beck: „Die Ortsbürgermeisterin Vogt muss endlich Farbe bekennen.
Dem Beschluss, mit Ingelheim mit dem Ziel einer Fusion zu verhandeln, hat sie zugestimmt.

Das muss sie auch innerhalb der FWG vertreten.“

Der Ortsvereinsvorsitzende von Heidesheim Daniel Holler bemerkte, dass das Ziel nur eine gemeinsame Vision sein kann.

„Wenn man die Weichen für eine gemeinsame Zukunft stellt, kann es nicht Ziel der Fusionsverhandlung sein, dass jede Gemeinde versucht den Status Quo in ein Forderungskatalog zu zementieren.“

Joachim Beck erklärte, dass sich die SPD Wackernheim schon früh für eine Fusion mit Ingelheim ausgesprochen hatte.

Es wurde vereinbart, dass die 3 Gliederungen der SPD auch weiterhin gemeinsam das Ziel der Fusion begleiten werden.

 

Großbrand in Uhlerborn

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Gegen 0:25 Uhr ging der Alarm ein.

Ein Großbrand in Uhlerborn  war die Ursache. Jimmi's Palettenlager brannte lichterloh.

Die Anwohner wurden durch  Lautsprecher-Ansagen gewarnt .

Die Fenster und Türen sollen geschlossen gehalten werden.

Mehrere Pferde sowie einige Anwohner wurden in Sicherheit gebracht

Auch um  2:30 Uhr war das Feuer immer noch nicht gelöscht, aber unter Kontrolle.

Bis zu 150 Einsatzkräfte waren vor Ort - die Bahnstrecke Mainz -Bingen wurde vorübergehend gesperrt, da die Feuerwehr ihre Schläuche über die Gleise legen musste.

Ein Feuerwehrschlauch wurde von der Höhe der Lederfabrik bis zur Brandstelle gelegt - eine unheimliche Distanz.

Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teiche im Naturschutzgebiet instandgesetzt

Teiche im Naturschutzgebiet instandgesetzt

Naturschützer in Aktion / 254 Arbeitsstunden geleistet

Heidesheim. „Das Naturschutzgebiet „Weilersberg“ bei Heidesheim ist naturschutzfachlich gesehen ein Kleinod, das es zu schützen gilt.
Um es in diesem Zustand zu erhalten, ist  regelmäßige Pflege notwendig“, so Heinz Hesping von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR).

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18 Naturschützer waren dem Aufruf der GNOR zu einem Arbeitseinsatz gefolgt, darunter auch ganz „normale“ Heidesheimer Bürger und sogar ein Flüchtling aus Syrien, worüber sich die Teilnehmer besonders freuten.

Gerhard Weitmann, Experte für Flächenmanagement bei der GNOR, hatte zusammen mit Teilnehmern des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ (FÖJ) bereits Vorarbeiten geleistet, Brombeeren, Stockaustriebe und gebietsfremden Aufwuchs gemäht und Bäume „auf den Kopf“ gesetzt.

Das Material musste dann in Schwerstarbeit aus dem Naturschutzgebiet herausgeschleppt werden.
Ziel ist, dem Gebiet Nährstoffe zu entziehen, da insbesondere die seltene Pflanzenwelt der sog. Kalkflugsandgebiete an nährstoffarme Bedingungen angepasst ist.
Außerdem wurden verlandete Teiche wieder instandgesetzt.

An den Rändern des ansonsten trockenen Gebietes sind Wasseraustritte und vernässte Stellen, die dem Naturschutzgebiet noch einen besonderen Wert geben.
Durch die Teiche und Tümpel finden bedrohte Amphibien wieder Laichplätze und Lebensraum.



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Unterstützt wurden die ehrenamtlichen Naturschützer von einer Heidesheimer Baufirma (Bagger), einer Heidesheimer Metzgerei (Mittagessen) und dem Bauhof der Verbandsgemeinde, der die am Rand gelagerte „Biomasse“ abfuhr.

Zusammen mit einem Arbeitseinsatz im Frühjahr kamen in diesem Jahr allein im Naturschutzgebiet Weilersberg 254 geleistete ehrenamtliche Arbeitsstunden für den Naturschutz und damit für das Gemeinwohl zusammen.

 

 

Naturschutz durch Beweidung

Ponys halten Bewuchs kurz / Wertvolles Naturschutzgebiet

Die Exmoorponys, die sich seit einigen Tagen im Naturschutzgebiet „Weilersberg“

bei Heidesheim aufhalten, sind „tatkräftige Biotoppfleger“, so Gerhard Weitmann

von der Gesellschaft für Naturschutz  und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR).

Exmoorponys helfen bei der Biotoppflege

 

„Die Pferde halten den Aufwuchs kurz und sichern so der Flora und Fauna des Gebietes ihren speziellen Lebensraum.

Eine Dauerbeweidung ist nicht vorgesehen, nach etwa 2 Monaten ist die Fläche naturschutzfachlich wieder in einem Top-Zustand, und dann wird die kleine Pony-Herde  andere Flächen beweiden“, erklärt der Beweidungsexperte der GNOR.

Heinz Hesping, GNOR-Vorstand, weist auf die besondere Wertigkeit des „Kleinods Weilersberg“ hin.

Die Kalkflugsande, die auch im europaweit bedeutsamen „Mainzer Sand“ dominierend sind, sind Lebensraum für viele seltene und daher streng geschützte Pflanzen- und Tierarten.

Dazu trägt auch das unebene und mit Steinen aller Größen durchsetzte Oberflächenrelief bei, welches aber andererseits eine Mahd unmöglich macht.

„Die zeitweise Beweidung durch die Exmoorponys ist deshalb unentbehrlich“, betont Hesping. 

Die Bevölkerung wird gebeten, die Ponys nicht zu füttern und Beunruhigungen zu vermeiden. Hunde sind im Natur-schutzgebiet ohnehin anzuleinen, und das Befahren mit Montainbikes und anderen Fahrzeugen ist nicht gestattet.

 

 

Sachstand Fusionsverhandlungen mit Ingelheim

Die Ablehnung der meisten Wackernheimer Kommunalpolitiker gegen eine Fusion mit der Stadt Ingelheim sitzt jedes Mal mit am Tisch, wenn sich die Fusionswerkstatt im Ingelheimer Ratssaal trifft. Ganz offensichtlich will Wackernheim mit jeder möglichen Gemeinde eine Verbandsgemeinde bilden, nur nicht mit der Stadt Ingelheim. Warum nur sollen für die Wackernheimer die Tore zu einer größeren Gemeinschaft mit chancenreicher Zukunft um jeden Preis verschlossen gehalten werden?


Bürgermeisterin Vogt gefährdet mit ihrer Ablehnung die Fusion. Die in Wackernheim angedachten Parallelverhandlungen mit Gau-Algesheim oder Nieder-Olm werden als kontraproduktiv erachtet! Sieht Frau Vogt Gefahren, die die anderen in der Runde nicht sehen? Und falls ja, welche Gefahren könnten das sein?


Immer wieder wird die Planungs- und Finanzhoheit bzw. die Eigenständigkeit wie ein Schutzschild von ihr hochgehalten. Tatsächlich bleiben Planungs- und Finanzhoheit und auch die viel zitierte Eigenständigkeit erhalten, denn sie sind verfassungsrechtlich garantiert. Ändern werden sich voraussichtlich die Akteure, die diese Rechte ausüben werden.


Augenblicklich amtiert Bürgermeisterin Vogt mit einer moderaten Mehrheit von sieben Sitzen für die FWG von insgesamt 20. Im Ingelheimer Stadtrat ist die FWG derzeit lediglich mit drei von 36 Sitzen vertreten. Eine solche Veränderung als Folge der Fusion wäre schon schmerzlich und schwer zu verkraften.


Parteipolitisches Kalkül kann jedoch in keinem Fall eine akzeptable Antwort gegenüber den Wackernheimer Bürgerinnen und Bürgern sein. Die FWG wurde nicht gewählt, damit es der FWG gut geht, sondern weil die Bürger mit Recht erwartet haben, dass sich Frau Vogt und die FWG dafür einsetzen, dass es den Bürgern gut geht.


Aus liberaler Sicht kann sich die FWG nicht länger hinter Schlagworten verstecken. Die Stimmen in Wackernheim, die Ja zu Ingelheim sagen, werden immer zahlreicher und lauter.


Hannelore Schmelzer; Fraktionssprecherin der Liberalen im Verbandsgemeinderat

 

 

Liebeserklärung an Heidesheim

Quelle: Allgemeine Zeitung

Von Sigrid Kaselow

JAHRESABSCHLUSSEMPFANG

Ortsbürgermeister Martin Weidmann hält flammende Rede

HEIDESHEIM - „Heidesheim ist eine attraktive Gemeinde, lassen Sie uns den Blick für all das Schöne hier nicht verlieren, würdigen wir auch die kleinen Dinge und kämpfen weiter parteienübergreifend dafür, Heidesheim zu einer selbstbewussten Kommune mit eigener Identität zu machen, die bei den Fusionsgesprächen auch so auftreten kann“.

Mit einer flammenden Rede und quasi einer Liebeserklärung an sein Heidesheim begrüßte Ortsbürgermeister Martin Weidmann (SPD) bei seinem ersten Jahresabschlussempfang im Schönborner Hof zahlreiche verdiente Bürger, Politikerkollegen, diverse Amtsinhaber und das amtierende Königshaus mit Erntekönigin Nathalie und den Prinzessinnen Saskia und Ronja.

Vehement wies Weidmann auf das hin, was nicht alle vergleichbar großen Kommunen ihr Eigen nennen dürfen: unter anderem eine „hervorragende Einkaufs-Infrastruktur“, ein Sternerestaurant, Ärzte, Apotheken, genügend Kitaplätze sowie Handwerksbetriebe und Landwirte. Im Hinblick auf die Fusionsgespräche mit Ingelheim stellte sich Weidmann klar auf die Befürworterseite.

„Die kommenden kommunalen Aufgaben können wir als kleine Gemeinde wirtschaftlich nicht mehr alleine stemmen, wir brauchen die Fusion, sie ist für uns alternativlos, ebenso wie sie es für Ingelheim ist, um ein starkes Mittelzentrum bilden zu können“.

Sicher gelte das auch für Wackernheim, die von dort kommenden „Störfeuer“ wolle er aber nicht kommentieren, so Weidmann an seine ebenfalls anwesende Wackernheimer Amtskollegin Sybille Vogt gewandt.

„Uns geht es gut hier, natürlich können wir vieles noch verbessern, dazu ist konstruktive Kritik nötig, und wir müssen vor allem zu einem vernünftigen Umgang miteinander kommen“, so Weidmann

Ehrungen für Engagement

Besondere Dankesworte fand Weidmann abschließend für seine Musikerkollegen, die für die musikalische Untermalung sorgten.

Es war das Gesangs- und Klavier-Duo „Hanna´s Bakery“, bestehend aus Sängerin Hanna Seywald und Pianist Gerhard Becker.

Für ihr Engagement in der Gemeinde wurden folgende Bürger geehrt: Von der Dreck-weg-Band: Georg Netz, Günther Deufel, Sabine Eisen, Walter Frank, Rudolf Genzler, Peter Golczyk, Siegfried Klimke, Philipp Kraus, Franz Metzler, Jürgen Müller, Rudi Nördershäuser, Klaus Stierle und Norbert Weidmann.

Für die Wasserhauscrew: Rudolf Reiter, Seppel Heiser, Werner Heß und Andrea Vogt.

Verein Heimatmuseum Burg Windeck: Welda Heim, Josef und Elfriede Diehl, Franz Eiermann, Marietta Götz, Rudolf Reiter, Karl Urhegyi und Herbert Pieper.

Stammtisch Laufender Meter: Stefan Mallmann, Lothar Kirschenknapp, Christian Ecker, Udo Steinbach, Frank Silz, Michael Wassermann, Peter Geisenhof, Jürgen Genzler.

Für die Auswertung der Projektgruppe 60+ Günther Köhl und Jutta Paragnik.

Für das Wirken im Hintergrund Conny Wenselowski, Heike Eschbach, Willi Rohr und Heinz Schell.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenmitgliedertreffen der TSG 1848 Heidesheim: Drei Neue aufgenommen

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Foto von li.: Vorsitzender Stefan Gerbig, die drei neuen Ehren-TSGler Jürgen Herzbach, Heinz Swidersky, Manfred Metzler, stellv. Vorsitzender Christian Schmitz- Peiffer

TSG-Ehrenmitgliedertreffen: Drei Neue aufgenommen

Wie jedes Jahr lud die TSG 1848 Heidesheim ihre besonders treuen Mitglieder, die Ehrenmitglieder (mind. 50 Jahre Vereinszugehörigkeit und 65.Lebensjahr erreicht) zum gemütlichen Ehrenmitgliedertreffen in den Clubraum ein. Über 40 Personen ließen es sich bei guter Stimmung, Kaffee, Kuchen, belegten Broten und Wein gut gehen. Im Vordergrund stand die Ernennung der drei neuen Ehrenmitglieder Jürgen Herzbach (Abt. Fußball, TSG-Kursbetreuer), Heinz Swidersky (Abteilung Turnen) und Manfred Metzler (Abteilung Leichtathletik, ehem. TSG-Vorsitzender 1979-1985). Außerdem erhielt endlich auch Heinz Klesius (Abt. Hockey), bereits vor zwei Jahren im Kreis der mittlerweile 63 Ehren-TSGler aufgenommen, nunmehr Urkunde und Nadel. Neben dem Foto-Jahresrückblick (Kerstin Gründer und Christian Schmitz-Peiffer) sorgten Ehrenvorsitzender Leander Rückeshäuser (Foto-Präsentation über das Leben der vor 10 Jahren verstorbenen TSG-Sportlegende Karl Eschborn), TSG-Seniorensportbeauftragte Elisabeth Metzler (nachdenkliche Worte zu „Wie bleibt man jung“ von Albert Schweitzer) und Senioren-Übungsleiterin Sieglinde Bihler (Stuhlgymnastik) für auflockernde Programmpunkte. Ein herzliches Dankeschön gilt den Damen vom TSG-Vorstand und TSG-Festausschuss für die Vorbereitung des gelungenen Treffens und die „Bewirtung“.